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SUMMARY:Die Sängerstadt Finsterwalde
DESCRIPTION:Führung: Dr. Rainer Ernst (Finsterwalde; Museumsleiter i.R.). \nTreffen: Sonnabend\, 13. Juni 2026\, 10.35 Uhr Bhf Finsterwalde. \nÖPNV: RE 7 nach Senftenberg\, z.B. ab Wannsee 8.26\, Zoologischer Garten 8.39\, Friedrichstraße 8.49\, Ostkreuz 9.02 Uhr\, an Calau 10.15 Uhr\, Gleis 3. Umsteigen\, weiter mit RE 43 nach Falkenberg (Elster) ab 10.20 Uhr\, Gleis 2\, an Finsterwalde 10.35 Uhr. \nRückfahrt: z.B. RE 43 nach Frankfurt (Oder) ab Finsterwalde 17.22 Uhr\, an Calau 17.38 Uhr\, Gleis 2\, weiter mit RE 7 nach Dessau ab 17.43 Uhr\, Gleis 1\, an Wannsee 19.34 Uhr \nTeilnehmer: min. 10\, max. 25 Personen.\nVerbindliche Anmeldung bis zum 10. Juni 2026 bei Gerhard Weiduschat\, E-Mail g.weiduschat@gmail.com \nEinkehr vorgesehen.\nKosten: in noch unbekannter Höhe für Museumseintritt und Mittagessen. \nFinsterwalde\, 1282 erstmals urkundlich erwähnt\, gehört zu den sehenswertesten Orten der Niederlausitz. Von den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges weitestgehend verschont\, hat er insbesondere in den letzten Jahren das Antlitz einer historisch gewachsenen und dennoch modernen und lebenswerten Stadt bewahrt und weiter ausgeprägt. \nÜber ihre reiche und höchst spannende Geschichte – nicht nur der Sänger – informiert am Vormittag der Besuch des Sänger- und Kaufmannsmuseums. Im Fokus des Stadtrundgangs am Nachmittag stehen das jüngst restaurierte Renaissance-Schloss\, in dem die Stadtverwaltung ihren Platz gefunden hat\, die wunderschöne nachgotische Trinitatiskirche und die erst 2024 eingeweihte „Kulturweberei“\, eine zur Konzerthalle umgebaute Tuchfabrik\,
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SUMMARY:! geänderter Termin ! 109. Alt-Berliner Lichtbilderabend: Rosenstraße\, Rochstraße\, Roßstraße und Neue Roßstraße
DESCRIPTION:Vortrag: Dr. Benedikt Goebel (Berlin). \nTreffen: Mittwoch\, 17. Juni 2026\, 18.00 Uhr Lesesaal der Bibliothek der Landesgeschichtlichen Vereinigung\, Breite Straße 30–36\, 10178 Berlin-Mitte. Zugang nur über den Hofeingang Schlossplatz (Diensteingang der Berliner Stadtbibliothek)! \nDer Lesesaal befindet sich im Zwischengeschoss\, das nur über das Treppenhaus erreichbar ist. Nicht barrierefrei\, begrenzte Platzzahl! \nÖPNV: U5 Museumsinsel\, Fußweg ca. 400 m; Bus 147 Berliner Schloss\, Fußweg ca. 150 m. \nDie beliebte\, stets lehrreiche\, Historisches mit Aktuellem verbindende Veranstaltungsreihe bietet sehr genaue virtuelle topographische Straßenwanderungen\, in denen die historische Foto-Überlieferung\, nach Möglichkeit für jedes Haus\, präsentiert und auf Stadtplänen verfolgt wird. Die aktuelle Reihe geht die Straßen alphabetisch durch. \nKooperationsveranstaltung von Stiftung Mitte Berlin und Landesgeschichtlicher Vereinigung für die Mark Brandenburg e.V.
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SUMMARY:Südseecharme vor der Haustür – Das Paradies Pfaueninsel
DESCRIPTION:Leitung: Kristin Wolter M.A. (Berlin). \nTreffen: Sonnabend\, 27. Juni 2026\, 10.00 Uhr\, an der Endhaltestelle der Buslinie 218\, die nur im 30 oder 60 Minuten-Takt verkehrt. Zustieg z.B. am Bhf Wannsee. Bitte beachten Sie den aktuellen Fahrplan! \nTeilnehmer: max. 25 Personen.\nAnmeldung bis 21. Juni 2026 bei Kristin Wolter\, E-Mail: kristin.wolter@yahoo.de Kosten: Fähre und Eintritt Pfaueninsel € 6\,–\, ermäßigt € 5\,– p.P. (Automat\, Zahlung nur mit Visa/Master/Girocard oder Münzen möglich); Schloss € 8\,– p.P. \nDauer: ca. 5 Stunden. Ca. 3 km Fußweg. Mittagspicknick geplant\, evtl. Verpflegung sowie Sitzkissen oder Decke mitbringen\, auch ein Imbiss-Stand kann genutzt werden. \nDie kleine Pfaueninsel beherbergt tierische und pflanzliche Exoten\, die gegen Ende des 18. Jahrhunderts durch König Friedrich Wilhelm II. und Wilhelmine Enke eingeführt wurden. Neben den bekannten Pfauen und Wasserbüffeln sind dort auch Ginkgo- und Tulpenbäume heimisch. Viele der ehemaligen Exoten\, wie Kängurus\, Affen oder Löwen lassen sich heute jedoch nicht mehr antreffen. Wie es zu dieser Entwicklung kam und andere spannende Fakten werden bei der Erkundung der Insel geklärt.
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SUMMARY:Exkursion nach Sonnenburg/Słońsk
DESCRIPTION:Leitung: Dr. Reinhard Schmook (Bad Freienwalde/Oder) \nTreffen: Sonnabend\, 4. Juli 2026\, 8.30 Uhr\, Abfahrt Alexanderstraße 3\, 10178 Berlin-Mitte.\nÖPNV: 500 m Fußweg vom S- und U-Bhf Alexanderplatz \nProgramm:\n• 11.00 Uhr Besichtigung der Johanniter-Ordenskirche\, heute katholische Pfarrkirche der Heiligen Mutter Gottes von Tschenstochau. Informationen zum Johanniterorden\, zum Bauwerk und zu dessen Schicksalen nach 1945. Ordensschloss der Johanniter-Herrenmeister. Geschichte von den Anfängen bis 1945. Zerstörung durch Feuer 1975\, seitdem Ruine. Besichtigung von außen.\n• 12.30 Uhr Mittagessen im Restaurant Słowiańska. Einheitliches Menü: Schweineschnitzel mit Ei und Kartoffeln\, Wasser.\nKosten: Zł 50\,– (= ca. € 12\,50).\n• 14.00 Uhr Besuch im Martyriumsmuseum. Ehemaliges Zuchthaus Sonnenburg und erstes deutsches Konzentrationslager zwischen 1933 und 1934. Führung durch das Museumspersonal.\n• 15.30 Uhr Rückfahrt nach Berlin.\n• 18.00 Uhr Ankunft in Berlin. \nAuskünfte und verbindliche Anmeldungen: E-Mail elab@ekbo.de.\nDie Teilnehmerzahl ist auf 35 Personen begrenzt. \nTeilnahmegebühr beträgt € 40\,– p. P.\nBitte überweisen Sie diese Gebühr nach Erhalt der Teilnahmebestätigung auf dieses Konto:\nKontoinhaber: Verein für Berlin-Brandenburgische Kirchengeschichte\nIBAN: DE30 3506 0190 1567 3820 16\nBIC: GENODED1DKD.\nBetreff: VBBKG Exkursion 2026. \nIm Vorstand des Vereins für Berlin-Brandenburgischen Kirchengeschichte wurde der Wunsch geäußert\, die alljährliche Exkursionsfahrt einmal wieder in den einst brandenburgischen Osten bzw. in die Neumark zu unternehmen. Dank der Initiative unseres Vorstandsmitglieds Dr. Reinhard Schmook kommt es zu einer Kooperation mit der Landesgeschichtlichen Vereinigung.\nBitte beachten: Grenzkontrollen möglich. Unbedingt Personalausweis oder Reisepass mitnehmen.
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SUMMARY:Das neue Schiffshebewerk in Niederfinow
DESCRIPTION:Leitung: Karin Többe-Wehberg (Liepe) und Gerhard Weiduschat (Berlin). \nFührung: N.N. \nTreffen: Mittwoch\, 22. Juli 2026\, 11.45 Uhr an der Bushaltestelle Schiffshebewerk\, Niederfinow.\nÖPNV: Mit RE 3 Richtung Schwedt/Oder 10.12 Uhr ab Südkreuz\, 10.23 ab Hbf\, 10.32 ab Gesundbrunnen\, an Eberswalde 11.02 Uhr. Umsteigen in Bus 916 Richtung Oderberg\, 11.12 Uhr ab Busbhf Eberswalde\, an 11.39 Uhr Schiffshebewerk\, Niederfinow. \nRückfahrt: 16.34 Uhr mit Bus 916 Richtung Eberswalde Bhf\, an 17.02 Uhr Busbhf\, Eberswalde. Umsteigen in RE 3 Richtung Gesundbrunnen\, 17.25 Uhr ab Eberswalde Hbf\, an 17.57 Uhr Gesundbrunnen. Weiterfahrt mit S-\, U-Bahn oder anderen Regionalzügen. \nAuskünfte über den genauen Ablauf und Anmeldungen ab 15. Juni bei Gerhard Weiduschat\, E-Mail g.weiduschat@gmail.com \nKosten: Führungsgebühr in noch unbekannter Höhe. Der Eintritt in die Ausstellung im Infozentrum ist frei.\nTeilnehmer: Mindestens 10\, maximal 15 Personen. Einkehr vorgesehen. \nDas am 21. März 1934 in Betrieb genommene Schiffshebewerk Niederfinow ist das älteste noch arbeitende Schiffshebewerk Deutschlands. Direkt daneben wurde am 4. Oktober 2022 das modernste Hebewerk Europas eingeweiht. Beide Bauwerke sind parallel in Betrieb und bilden gemeinsam mit dem vor 110 Jahren eingeweihten Oder-Havel-Kanal\, den historischen Schleusentreppen und dem über 400 Jahre alten Finowkanal\, ein weltweit einzigartiges Ensemble der Ingenieurskunst und des Wasserbaus.
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SUMMARY:Wissenschaft und Kunst als Einheit – Ausflug nach Eberswalde
DESCRIPTION:Leitung: Dr. Iris Berndt (Potsdam). \nTreffen: Sonnabend\, 1. August 2026\nÖPNV:\nAbfahrt: RE 3 (nach Schwedt/Oder) 10.23 Uhr ab Berlin Hbf\, Ankunft 11.02 Uhr Eberswalde Hbf.\nRückkehr: RE 3 (aus Schwedt/Oder) 18.53 Uhr ab Eberswalde Hbf\, 19.29 Uhr an Berlin Hbf. – Deutschlandticket ist gültig. \nAnmeldung gern an mail@irisberndt.de oder 0176 63 73 87 29.\nKeine Mindestteilnehmerzahl. \nDer Forstbotanische Garten Eberswalde ist der älteste von Brandenburg-Preußen. Er wurde 1830 begründet\, als die Forstakademie von Berlin dorthin verlegt wurde. In reizvoller Lage im Schwärzetal birgt er über 1200 Pflanzenarten. Auch für Nicht-Botaniker ermöglicht er ein spannendes Eintauchen in die Schönheit der Pflanzenwelt und ihrer Systematisierung (ca. 6 km). \nAusruhen mit Einkehr im Café am Weidendamm (Selbstzahler). \n15 Uhr Führung von Dr. Iris Berndt durch die Ausstellung „Wahrheit und Ordnung. Luise Wiegand 1951-2014“ in der Kleinen Galerie im Städtischen Museum\, mit Finissage. Zu sehen sind Pflanzenporträts\, außerdem Landschaftspastelle\, die von der Landschaft um Brodowin inspiriert sind. Sie waren unbekannt und sind erstmals umfassend ausgestellt.\nDie Eberswalderin Luise Wiegand hat im und für den Eberswalder Forstbotanischen Garten gearbeitet\, ebenso 1993-1997 für die Biotop-Kartierung des Biosphärenreservats Schorfheide-Chorin. Die Ausstellung ist eine Spurensuche nach Leben und Wirken dieser Künstlerin\, zu einer von den Umbrüchen von 1990 geprägten Biographie und eine nach der Einheit von Wissenschaft und Kunst.
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LOCATION:Forstbotanischer Garten Eberswalde\, Schwappachweg 14 a\, Eberswalde\, 16225
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SUMMARY:Der Parkfriedhof Marzahn
DESCRIPTION:Führung: Wolfgang Brauer (Heimatverein Marzahn-Hellersdorf). \nTreffen: Sonnabend\, 22. August 2026\, 11.00 Uhr\, vor dem Haupteingang des Friedhofs\,\nWiesenburger Weg 10\, 12681 Berlin. \nÖPNV: S Marzahn. S 7; 16\, 27\, 62\, Tram M6\, M8\, M17; Bus 191\, 192\, 195\, 291\, X54\, mit ca. 250 m Fußweg.\nDauer: ca. 2 Stunden. \nTeilnehmer: Mindestens 10\, maximal 20 Personen.\nKosten: € 5\,– p. P. \nVerbindliche Anmeldungen bitte bei Gerhard Weiduschat\, E-Mail g.weiduschat@gmail.com \nDer heutige Parkfriedhof wurde 1909 als Friedhof der Stadt Lichtenberg eröffnet und hat seit langem überregionale Bedeutung. Ab 1932 diente er als Bestattungsort für fast alle mittellos Verstorbenen der zentralen\, nordöstlichen und östlichen Verwaltungsbezirke Berlins.\nHeute ist er vor allem durch seine Vielzahl von Denkmälern und anderen Gedenkorten bekannt. Schwerpunkt der Führung sind die Gedenkorte\, die den Opfern des Nationalsozialismus gewidmet sind.\nEine Veranstaltung des Museums Marzahn-Hellersdorf.
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LOCATION:Parkfriedhof Marzahn\, Wiesenburger Weg 10 a\, Berlin\, 12681
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SUMMARY:110. Alt-Berliner Lichtbilderabend: Scharrenstraße\, An der Schleuse\, Schinkelplatz\, Schicklerstraße und Sieberstraße
DESCRIPTION:Vortrag: Dr. Benedikt Goebel (Berlin). \nTreffen: Mittwoch\, 26. August 2026\, 18.00 Uhr im Lesesaal der Bibliothek der Landesgeschichtlichen Vereinigung\, Breite Straße 30–36\, 10178 Berlin-Mitte. \nZugang über den Hofeingang Schlossplatz (Diensteingang der Berliner Stadtbibliothek)! Der Lesesaal befindet sich im Zwischengeschoss\, das nur über das Treppenhaus erreichbar ist.\nNicht barrierefrei\, begrenzte Platzzahl! \nÖPNV: U5 Museumsinsel\, Fußweg ca. 400 m; Bus 147 Berliner Schloss\, Fußweg ca. 150 m.\nEine Kooperationsveranstaltung mit der Stiftung Mitte Berlin. \nDie beliebte\, stets lehrreiche\, Historisches mit Aktuellem verbindende Veranstaltungsreihe bietet sehr genaue virtuelle topographische Straßenwanderungen\, in denen die historische Foto-Überlieferung\, nach Möglichkeit für jedes Haus\, präsentiert und auf Stadtplänen verfolgt wird. Die aktuelle Reihe behandelt die Straßen nach dem Alphabet.
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SUMMARY:Der Alte St.-Matthäus-Kirchhof
DESCRIPTION:Führung: Mathias Schebera (Berlin). \nTreffen: Sonnabend\, 5. September 2026\, 14.00 vor dem Friedhofseingang Großgörschenstraße 12\, 10829 Berlin.\nÖPNV: S+U Yorckstr. (Großgörschenstr.) S1; Bus M19; S+U Yorckstr. S 2/25/26; U7; Bus M19. \nAnmeldungen bei Mathias Schebera\, E-Mail dmj.schebera@t-online.de \nWir besuchen die Gräber von den Gebrüdern Grimm\, Adolf Diesterweg\, Rudolf Virchow\, Friedrich Drake\, aber auch neuzeitliche wie von Rolf Hochhuth\, Rio Reiser\, Rosa von Praunheim\, Graciano Rocchigiani u.v.a. Wir erfahren etwas über die Geschichte der Gemeinde und des Friedhofs\, insbesondere über die Pläne von Albert Speer. \nIm Anschluss besteht die Möglichkeit im Café Finovo\, dem ersten Friedhofscafé in Deutschland\, einzukehren.
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LOCATION:Alter St.-Matthäus-Kirchhof\, Großgörschenstr. 12-14\, Berlin\, 10829
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SUMMARY:Mitte im Umbau. Photographien von Baustellen aus 170 Jahren
DESCRIPTION:Vortrag: Dr. Benedikt Goebel (Berlin) \nTreffen: Donnerstag\, 10. September 2026\, 19.00 Uhr im Berlin-Saal der Berliner Stadtbibliothek\, Breite Straße 36\, 10178 Berlin-Mitte. \nArchitekturphotographien halten zumeist Neubauten kurz nach ihrer Eröffnung im Bild fest und bemühen sich um die Schokoladenseiten der Bauten. Denn die klassische Architekturgeschichte interessiert sich nicht für die bauliche Transformation des jeweiligen Ortes\, weder für Ansichten der Vorgängerbebauung\, noch deren Abriß\, der Baustellenphase oder folgender Umbauten. \nDie vom Referenten vor knapp 20 Jahren begonnene Sammlung historischer Berlin-Photographien\, die Baustellen\, Baugerüste und Bauzäune zeigen\, enthält Beispiele aus den gesamten 170 Jahren der Berliner Photographiegeschichte. Aus dieser Sammlung von vielen hundert Aufnahmen werden an diesem Abend erstmals die sprechendsten Abbildungen in chronologischer Folge gezeigt\, sodass die Abfolge der Umbauphasen und auch die Entwicklung der Bautechnik sichtbar werden. Ins Licht gerückt wird so\, was die Architekturphotographie zumeist im Dunkeln belässt: Die pausenlose bauliche Transformation der Berliner Mitte seit den 1850er Jahren.
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SUMMARY:Von Raubrittern\, Pilgern und Klosterfrauen – Exkursion zu festen Häusern\, prächtigen Kirchen und reichen Städten in der Prignitz
DESCRIPTION:Eine gemeinsame Busexkursion des Freundeskreises der Schlösser und Gärten der Mark in der Deutschen Gesellschaft e.V. und der Landesgeschichtlichen Vereinigung für die Mark Brandenburg e.V. \nLeitung: Dirk Schumann M.A. (Berlin). \nProgramm:\nTreffen: Sonnabend\, 19. September 2026\,\n8.00 Uhr Abfahrt Alexanderplatz\, Karl-Liebknecht-Str. 13 (vor Kaufland) oder\n8.30 Uhr Abfahrt Messe Berlin\, Masurenallee\, Bushaltestelle vor dem Messe-Parkplatz P2/Hammarskjöldplatz \n• Demerthin\, Schloss und Kirche\n• Kletzke\, Blick auf Kirche und Schlossruine\n• Perleberg\, Mittagessen\, kleine Führung in der Stadt und Stadtkirche\n• Pritzwalk\, Stadtkirche\n• Meyenburg\, kurzer Blick auf das Schloss\n• Marienfließ\, kurze Führung zur Klosterkirche \n18.30 Uhr Ankunft Messe Berlin oder\n19.00 Uhr Ankunft Alexanderplatz. \nKosten: € 85\,– p.P.\nVerbindliche Anmeldungen bei Beatrix Thumm\, E-Mail beatrix.thumm@deutsche-gesellschaft-ev.de \nDie Prignitz\, einst wichtige Transferregion zwischen Mecklenburg\, Lüneburger Land\, Altmark und den brandenburgischen Kerngebieten nahm im Spätmittelalter eine eigene Entwicklung\, an der der Adel der Prignitz einen nicht geringen Anteil besaß. \nMit dem Ausbau der Prignitz als Wallfahrtslandschaft kommen selbst kleine Dorfkirchen in den Genuss umfangreicher Stiftungen. Davon kündet noch heute eine prächtige Sakralarchitektur. Mit der Reformation blieben allein die herrschaftlichen Wohnsitze der regionalen Adelsfamilien als repräsentative Bauaufgaben erhalten.
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SUMMARY:111. Alt-Berliner Lichtbilderabend: Schloßplatz\, Schloßfreiheit\, Schloßbrücke und Schornsteinfegergasse
DESCRIPTION:Vortrag: Dr. Benedikt Goebel (Berlin). \nTreffen: Mittwoch\, 23. September 2026\, 18.00 Uhr im Lesesaal der Bibliothek der Landesgeschichtlichen Vereinigung\, Breite Straße 30–36\, 10178 Berlin-Mitte. \nZugang über den Hofeingang Schlossplatz (Diensteingang der Berliner Stadtbibliothek). Der Lesesaal befindet sich im Zwischengeschoss\, das nur das Treppenhaus erreichbar ist.\nNicht barrierefrei\, begrenzte Platzzahl! \nÖPNV: U5 Museumsinsel\, Fußweg ca. 400 m; Bus 147 Berliner Schloss\, Fußweg ca. 150 m. Eine Kooperationsveranstaltung mit der Stiftung Mitte Berlin. \nDie beliebte\, stets lehrreiche\, Historisches mit Aktuellem verbindende Veranstaltungsreihe bietet sehr genaue virtuelle topographische Straßenwanderungen\, in denen die historische Foto-Überlieferung\, nach Möglichkeit für jedes Haus\, präsentiert und auf Stadtplänen verfolgt wird. Die aktuelle Reihe behandelt die Straßen nach dem Alphabet.
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SUMMARY:Ilja Hepner und der Lunapark 1922–1933
DESCRIPTION:Vortrag: Dr. Jutta Fischer (Berlin). \nTreffen: Donnerstag\, 8. Oktober 2026\, 19.00 Uhr im Berlin-Saal der Berliner Stadtbibliothek\, Breite Straße 36\, 10178 Berlin-Mitte. \nDer 1910 am Halensee eröffnete „Lunapark“ war einer der größten und bekanntesten Vergnügungsparks Europas. Nach seiner Schließung während des Ersten Weltkrieges kam er ab Mitte der zwanziger Jahre wieder zu neuer Größe. 1934 wurde der beliebte und viel besuchte Park geschlossen. Die Gründe dafür werden überwiegend in der Wirtschaftskrise und im Bankrott der Betreiber gesehen. \nDas Grundstück und die angrenzenden Häuser sowie die Betreiberfirma gehörten seit 1922 dem jüdischen Kaufmann Ilja Hepner (1885–1933). Er war während der russischen Revolution aus Kiew nach Berlin geflohen.1933 tauchten zwei Akteure auf\, die sich das riesige Grundstück günstig aneignen wollten: die NSDAP\, die einen eigenen\, von Albert Speer gestalteten Nationalpark plante\, sowie die Stadt Berlin\, die das Gelände für eine neue Straße zum zukünftigen Olympiagelände benötigte. Ilja Hepner und seiner Familie wurde keine Chance gegeben\, den Park vor dem Konkursverfahren zu bewahren. \n  \n 
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SUMMARY:300. Geburtstag von Daniel Chodowiecki – Exkursion in die Welt der Aufklärung
DESCRIPTION:Leitung: Dr. Iris Berndt\, mail@irisberndt.de\, Tel. 0176 63 73 87 29.\n\nSonnabend\, 10. Oktober 2026 \nÖPNV:\nHinfahrt: HBX (Harz-Express) 7.05 Uhr ab Berlin Hbf (Zustieg in Berlin Zoo\, Berlin Wannsee\, Potsdam mgl.)\, Ankunft: 9.57 Uhr Halberstadt.\nRückfahrt: HBX (Harz-Express) 18.01 Uhr ab Halberstadt\, Ankunft 20.47 Uhr Berlin Hbf.\nDeutschlandticket ist gültig. \nAnmeldung gern; keine Mindestteilnehmerzahl. \nProgramm:\n• 10.30–12.30 Uhr Besuch der Ausstellung „Sitten\, Satire\, Aufklärung. Kalenderkupfer von Daniel Chodowiecki“ mit Führung durch den Kurator Dr. Reimar Lacher (ermäßigter Museumseintritt 5 Euro\, die Führungsgebühr wird erlassen). \n• Mittagspause im Restaurant Stephanus (Selbstzahler). \n• Nachmittags Rundgang Domfreiheit\, ggf. mit Besichtigungen von Dom und Liebfrauen\, wahlweise Besuch des Städtischen und des Behrend Lehmann-Museums mit Mikwe (mit Café Hirsch). \nKleine Kalender mit Illustrationen waren groß in Mode zur Zeit der Aufklärung. Daniel Chodowiecki in Berlin war der führenden Meister dieser Kunst. Mit seiner außergewöhnlichen Beobachtungsgabe und einer besonderen Prägnanz in der Formulierung gelangen dem Künstler Bilder\, in denen sich das Publikum selbst erkennen und betrachten konnte. Mit diesen Kupferstichen war Chodowiecki der reichweitenstärkste Künstler seiner Zeit in den deutschen Ländern. Einige davon wurden zu Ikonen der Aufklärung. \nZum 300. Geburtstag des Künstlers rückt das Gleimhaus dessen Kalenderkupfer neu in den Blick und öffnet Fenster der Reflexion zu Prinzipien wie ‚Tugend‘\, ‚Laster‘ oder auch ‚Dummheit‘\, die wesentlich sind für Chodowieckis Satire. Der Tagesausflug erkundet zugleich die engen Beziehungen zwischen Berlin und dem damals brandenburgisch-preußischen Halberstadt im 18. Jahrhundert mit jeweils großen hugenottischen und jüdischen Gemeinden.
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SUMMARY:Vor dem Halleschen Tor: Zwischen Flughafen und Yorckstraße
DESCRIPTION:Ein Stadtspaziergang\, ca. 6 km. Dauer 2\,5 Stunden. \nFührung: Reinhardt Link (Berlin). \nTreffen: Sonnabend\, 24. Oktober 2026\, 11.00 Uhr U-Bhf Platz der Luftbrücke (U6)\, auf dem Bahnsteig. \nAnmeldung nicht erforderlich. \nDer Weg führt über die Methfesselstraße an der ehemaligen Kolonie Wilhelmshöhe und der ehemaligen Schultheiss-Brauerei vorbei durch den Viktoriapark mit dem schinkelschen Nationaldenkmal\, hinunter zur Kreuzbergstraße\, weiter zur Hagelberger Straße\, durch Riemers Hofgarten. \nDann folgen wir wieder bergauf dem Mehringdamm\, vorbei an den Sarottihöfen\, gehen ein Stück in die Bergmannstraße. Über Chamissoplatz und Fidicinstraße\, wo ein Wasserturm grüßt und zwei ehemalige Brauereigelände an alte Bautraditionen und Vergnügungsstätten am Tempelhofer Berg erinnern\, geht es zum Ausgangspunkt zurück an den Platz der Luftbrücke.
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SUMMARY:112. Alt-Berliner Lichtbilderabend: Spandauer Straße
DESCRIPTION:Vortrag: Dr. Benedikt Goebel (Berlin). \nTreffen: Mittwoch\, 28. Oktober 2026\, 18.00 Uhr im Lesesaal der Bibliothek der Landesgeschichtlichen Vereinigung\, Breite Straße 30–36\, 10178 Berlin-Mitte. Zugang über den Hofeingang Schlossplatz (Diensteingang der Berliner Stadtbibliothek). \nDer Lesesaal befindet sich im Zwischengeschoss\, das nur über das Treppenhaus erreichbar ist.\nNicht barrierefrei\, begrenzte Platzzahl! \nÖPNV: U5 Museumsinsel\, Fußweg ca. 400 m; Bus 147 Berliner Schloss\, Fußweg ca. 150 m. Eine Kooperationsveranstaltung mit der Stiftung Mitte Berlin. \nDie beliebte\, stets lehrreiche\, Historisches mit Aktuellem verbindende Veranstaltungsreihe bietet sehr genaue virtuelle topographische Straßenwanderungen\, in denen die historische Foto-Überlieferung\, nach Möglichkeit für jedes Haus\, präsentiert und auf Stadtplänen verfolgt wird. Die aktuelle Reihe behandelt die Straßen nach dem Alphabet.
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SUMMARY:113. Lichtbilderabend: Spittelmarkt\, Spreegasse\, St.-Wolfgang-Str.\, An der Stechbahn
DESCRIPTION:Vortrag Benedikt Goebel \nTreffen: Mittwoch\, 25. November 2026\, 18.00 Uhr im Lesesaal der Bibliothek der Landesgeschichtlichen Vereinigung\, Breite Straße 30–36\, 10178 Berlin-Mitte. Zugang über den Hofeingang Schlossplatz (Diensteingang der Berliner Stadtbibliothek). \nDer Lesesaal befindet sich im Zwischengeschoss\, das nur über das Treppenhaus erreichbar ist.\nNicht barrierefrei\, begrenzte Platzzahl! \nÖPNV: U5 Museumsinsel\, Fußweg ca. 400 m; Bus 147 Berliner Schloss\, Fußweg ca. 150 m. Eine Kooperationsveranstaltung mit der Stiftung Mitte Berlin. \nDie beliebte\, stets lehrreiche\, Historisches mit Aktuellem verbindende Veranstaltungsreihe bietet sehr genaue virtuelle topographische Straßenwanderungen\, in denen die historische Foto-Überlieferung\, nach Möglichkeit für jedes Haus\, präsentiert und auf Stadtplänen verfolgt wird. Die aktuelle Reihe behandelt die Straßen nach dem Alphabet. \n 
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