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SUMMARY:100 Jahre Groß-Berlin: Berlins vergessene Bürgermeister. Amtstätigkeit\, Gräber und Erinnerungskultur
DESCRIPTION:Vortrag von Dr. Benedikt Goebel (Berlin). \nVon den drei Übervätern der letzten Jahrzehnte – Reuter\, Brandt und von Weizsäcker – abgesehen sind die Berliner (Ober-)Bürgermeister allgemein wenig bekannt. An das Patriziat des Mittelalters erinnern nur Straßennamen\, fast vier Jahrhunderte (und in Ostberlin) hatte Berlin zudem keine im Auftrag der Stadtgemeinde agierenden Bürgermeister. Nach Justus von Gruner\, dem letzten vormodernen Bürgermeister\, hatte die Stadt aber etliche Männer an ihrer Spitze\, wie Hobrecht\, von Forckenbeck\, Kirschner\, Wermuth\, Böß oder Suhr\, die nicht vergessen werden sollten und deren mehr oder weniger ausgeprägtes Nachleben im Stadtraum zu vergegenwärtigen sich lohnt: Manchmal ist es nur eine Straße in einem Industriegebiet oder eine Kleingartenanlage. Die Gräber der Herren sind nicht nur über die Stadt\, sondern über ganz Deutschland verteilt\, vielfach schon abgeräumt und nur in Ausnahmefällen gelten sie als Ehrengräber – aber selbst diese posthume Ehre währt in der eiligen Stadt lediglich 20 Jahre. \nAufgrund der aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit der Covid19-Pandemie fanden im Juli und August 2020 keine Veranstaltungen der Landesgeschichtlichen Vereinigung statt.\nFür die Exkursionen im September und Oktober 2020 gilt: \n\nAnmeldung per E-Mail (bevorzugt) oder Telefon unbedingt erforderlich\,\nbeschränkte Teilnehmerzahl von jeweils 20 Personen\,\nbitte beachten Sie die geltenden Abstandsregeln\, gegebenenfalls ist ein Mund- und Nasenschutz zu tragen\,\nüber eine eventuelle – auch kurzfristige – Absage aufgrund aktueller Entwicklungen informiert die Organisatorin/der Organisator der Exkursion.\n\nFür die Vortragsveranstaltungen im Berlin-Saal gelten die jeweils aktuellen Teilnahmebedingungen der Zentral- und Landesbibliothek\, siehe www.zlb.de/info oder Tel. (030) 90 22 64 01.
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SUMMARY:100 Jahre Groß-Berlin: Berlin-Buch – die Umwandlung des Städtischen Krankenhauses zum Ludwig-Hoffmann-Quartier für Wohnen\, Bildung und Gewerbe
DESCRIPTION:Führung von Dieter Leukert\, Architekt\, freischaffender Denkmalpfleger (Berlin). \nBegrenzte Teilnehmerzahl (20)\, namentliche Anmeldung erforderlich! \nTreffen: 11.00 Uhr\, Pförtnerhaus Wiltbergstraße 50\, 13125 Berlin\, Nähe S-Bhf. Buch (S 2\, Bus 150).\nDauer ca. 2 Stunden.\nOrganisation: Ingrid Zache\, Anfragen und weitere Information unter Tel. (03303) 40 86 96 (mit AB) oder E-Mail: ingrid-zache@web.de \nDer zwischen 1909 und 1916 errichtete Komplex ist ein Garten- und Baudenkmal und umfasst heute 28 ha mit 32 neoklassizistischen Gebäuden\, mehreren Skulpturen\, Brunnen und Pavillons. Konzipiert als 4. Berliner Irrenanstalt erhielt die Bauanlage im 1. Weltkrieg eine Zwischennutzung als Militärlazarett\, war danach Genesungsheim für Kinder und nahm von 1933 bis 2007 verschiedene Gesundheitseinrichtungen auf. Der Architekt Dieter Leukert ist seit 1994 als freischaffenden Denkmalpfleger u. a. für die acht Baukomplexe tätig\, die nach Entwürfen von Stadtbaurat Ludwig Hoffmann zwischen 1900 und 1927 in Berlin-Buch entstanden. Dazu gehörten fünf Krankenhausanstalten\, eine technische Versorgungszentrale\, eine städtische Wohnsiedlung und ein als zweiter Berliner Zentralfriedhof geplanter Komplex. Nach der Schließung der Krankenhausanstalt an der Wiltbergstraße begann 2012 die Entwicklung zu einem offenen Stadtquartier von hoher Lebensqualität und prägendem Erscheinungsbild\, das Dieter Leukert\, als profunder Kenner dieser Transformation\, uns kenntnisreich vermitteln wird. \nAufgrund der aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit der Covid19-Pandemie fanden im Juli und August 2020 keine Veranstaltungen der Landesgeschichtlichen Vereinigung statt.\nFür die Exkursionen im September und Oktober 2020 gilt: \n\nAnmeldung per E-Mail (bevorzugt) oder Telefon unbedingt erforderlich\,\nbeschränkte Teilnehmerzahl von jeweils 20 Personen\,\nbitte beachten Sie die geltenden Abstandsregeln\, gegebenenfalls ist ein Mund- und Nasenschutz zu tragen\,\nüber eine eventuelle – auch kurzfristige – Absage aufgrund aktueller Entwicklungen informiert die Organisatorin/der Organisator der Exkursion.\n\nFür die Vortragsveranstaltungen im Berlin-Saal gelten die jeweils aktuellen Teilnahmebedingungen der Zentral- und Landesbibliothek\, siehe www.zlb.de/info oder Tel. (030) 90 22 64 01.
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SUMMARY:100 Jahre Groß-Berlin: Besuch auf dem Dorotheenstädtischen Kirchhof
DESCRIPTION:Führung von Mathias Schebera (Berlin). \nAnmeldung bis 11. Oktober 2020 bei Mathias Schebera\, Tel. (030) 208 17 61. E-Mail: dmj.schebera@t-online.de \nTreffen: 10.30 Uhr\, Chausseestr. 126\, Friedhofseingang neben dem Brechthaus.\nÖPNV: U6 Oranienburger Tor oder Naturkundemuseum\, jeweils mit kurzem Fußweg. Dauer ca. 90 Minuten. \nEin Spaziergang über den Friedhof zu alten und neueren Gräbern von Prominenten aus Literatur\, Kunst\, Philosophie\, Politik und Wirtschaft. \nAufgrund der aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit der Covid19-Pandemie fanden im Juli und August 2020 keine Veranstaltungen der Landesgeschichtlichen Vereinigung statt.\nFür die Exkursionen im September und Oktober 2020 gilt: \n\nAnmeldung per E-Mail (bevorzugt) oder Telefon unbedingt erforderlich\,\nbeschränkte Teilnehmerzahl von jeweils 20 Personen\,\nbitte beachten Sie die geltenden Abstandsregeln\, gegebenenfalls ist ein Mund- und Nasenschutz zu tragen\,\nüber eine eventuelle – auch kurzfristige – Absage aufgrund aktueller Entwicklungen informiert die Organisatorin/der Organisator der Exkursion.\n\nFür die Vortragsveranstaltungen im Berlin-Saal gelten die jeweils aktuellen Teilnahmebedingungen der Zentral- und Landesbibliothek\, siehe www.zlb.de/info oder Tel. (030) 90 22 64 01.
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