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SUMMARY:König Friedrich Wilhelm I. in Preußen: ein Monarch mit vielen Gesichtern
DESCRIPTION:Aufgrund der neuesten Änderung der SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung des Berliner Senats vom 29.10.2020 zur Eindämmung der Pandemie muss diese Veranstaltung abgesagt werden. \nVortrag und Buchvorstellung: Prof. Dr. Frank Göse (Potsdam). \nFriedrich Wilhelm I. (1688–1740)\, Wegbereiter für Preußens Vormachtstellung\, war bereits zu Lebzeiten eine höchst kontroverse Herrscherfigur. Anders als sein Sohn Friedrich der Große\, oder sein Großvater\, der »Große Kurfürst«\, nach dem er benannt ist\, wurde er von Anfang an ambivalent beurteilt. Als Vater trat er despotisch auf und beschwor innerhalb der Familie schlimme Zerwürfnisse herauf. Als Herrscher ordnete er seinen »lieben blauen Kindern«\, den Soldaten seines Königsregiments\, alles unter. Mit cholerischen Charakterzügen\, Geiz und Misstrauen ausgestattet weckte er beim Adel Ablehnung. Gleichzeitig stellten seine umfassenden Reformen im Bereich Bildung\, Finanzen und Militär die Weichen für den oft deklarierten »preußischen Sonderweg«. – Frank Göse\, Spezialist für die frühneuzeitliche preußische Geschichte und Stellvertretender Vorsitzender der Landesgeschichtlichen Vereinigung für die Mark Brandenburg e.V.\, hat die erste umfassende Biographie des Monarchen vorgelegt und beurteilt ihn entschieden aus seiner Zeit heraus. Er zeichnet die Rolle des Königs an der Entwicklung Preußens nach und würdigt seine Leistungen in der Finanz-\, Wirtschafts- und Militärpolitik. \nAufgrund der aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit der Covid19-Pandemie fanden im Juli und August 2020 keine Veranstaltungen der Landesgeschichtlichen Vereinigung statt.\nFür die Exkursionen im September und Oktober 2020 gilt: \n\nAnmeldung per E-Mail (bevorzugt) oder Telefon unbedingt erforderlich\,\nbeschränkte Teilnehmerzahl von jeweils 20 Personen\,\nbitte beachten Sie die geltenden Abstandsregeln\, gegebenenfalls ist ein Mund- und Nasenschutz zu tragen\,\nüber eine eventuelle – auch kurzfristige – Absage aufgrund aktueller Entwicklungen informiert die Organisatorin/der Organisator der Exkursion.\n\nFür die Vortragsveranstaltungen im Berlin-Saal gelten die jeweils aktuellen Teilnahmebedingungen der Zentral- und Landesbibliothek\, siehe www.zlb.de/info oder Tel. (030) 90 22 64 01.
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SUMMARY:ABGESAGT: Borgsdorf/Nordbahn: Kirchenneubau in der DDR – eine Seltenheit und weitere Merkwürdigkeiten
DESCRIPTION:Führung: Jürgen Rosinsky (Geschichtskreis Borgsdorf). \nOrganisation: Ingrid Zache. Begrenzte Teilnehmerzahl (max. 20 Personen)\, Anmeldung erforderlich: Tel. (03303) 40 86 96 oder E-Mail (neu): ingrid-zache@web.de. \nTreffen: 11.00 Uhr\, S-Bhf Borgsdorf.\nAnreise: Mit der S 1 aus Berlin Richtung Oranienburg\, 20 Minuten-Takt\, bitte aktuelle Fahrplanänderungen beachten. Dauer ca. 2\,5 Stunden\, Einkehrmöglichkeit am S-Bhf vorhanden. \nMit dem Ausbau des Vorortverkehrs Berlin–Oranienburg entstanden ab der Jahrhundertwende nahe den Bahnhaltestellen erste Landhauskolonien. Borgsdorf entwickelte sich aus einem Bauerndorf zu einer auch architektonisch ansehnlichen Vorstadtsiedlung.\nDie Besonderheiten der 1953 von Bischof Otto Dibelius eingeweihten und heute unter Denkmalschutz stehenden evangelischen Kirche\, ihre Architektur und Ausstattung bilden den Schwerpunkt des Ortsspazierganges und der Kirchenbesichtigung. Sie gehört zu den nur wenigen Kirchengebäuden\, die zwischen 1945 und 1989 in der DDR neu errichtet wurden. Zu den Merkwürdigkeiten Borgsdorfs gehört die Nelke im Ortswappen und die Überlieferung der Aufklärung eines Post-Straßenraubes von 1789. \nAufgrund der aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit der Covid19-Pandemie fanden im Juli und August 2020 keine Veranstaltungen der Landesgeschichtlichen Vereinigung statt.\nFür die Exkursionen gilt: \n\nAnmeldung per E-Mail (bevorzugt) oder Telefon unbedingt erforderlich\,\nbeschränkte Teilnehmerzahl von jeweils 20 Personen\,\nbitte beachten Sie die geltenden Abstandsregeln\, gegebenenfalls ist ein Mund- und Nasenschutz zu tragen\,\nüber eine eventuelle – auch kurzfristige – Absage aufgrund aktueller Entwicklungen informiert die Organisatorin/der Organisator der Exkursion.\n\nFür die Vortragsveranstaltungen im Berlin-Saal gelten die jeweils aktuellen Teilnahmebedingungen der Zentral- und Landesbibliothek\, siehe www.zlb.de/info oder Tel. (030) 90 22 64 01.
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SUMMARY:ABGESAGT: Die Kirche St. Joseph in Berlin-Wedding
DESCRIPTION:Aufgrund der neuesten Änderung der SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung des Berliner Senats vom 3.11.2020 zur Eindämmung der Pandemie muss diese Veranstaltung abgesagt werden. \nFührung: Dr. Lore Gewehr (Berlin). \nVerbindliche Anmeldungen bitte per E-Mail an lore.gewehr@t-online.de \nTreffen: 15.45 Uhr vor der Kirche in der Müllerstraße 161\, direkt am Ausgang vom U-Bhf Wedding (U6; Alternative: S41/42 bis S-Bhf Wedding mit kurzem Fußweg).\nHygieneregeln: Wer sich im Kirchenraum bewegt\, muss eine Maske tragen\, wer sitzt\, kann sie abnehmen. Der Aufenthalt in der Kirche ist zeitlich (16 bis 16.50 Uhr) begrenzt\, danach muss durchgelüftet werden. \nDer Kirchenraum ist der Einzige nördlich des Mains\, der komplett im Beuroner Stil ausgestaltet wurde und mittlerweile auch ein künstlerisch sehr eigenwillig gemaltes Evangelistar besitzt. Die St. Josephskirche ist zurzeit der Ersatz für die St. Hedwig-Bischofskirche. \nAufgrund der aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit der Covid19-Pandemie fanden im Juli und August 2020 keine Veranstaltungen der Landesgeschichtlichen Vereinigung statt.\nFür die Exkursionen gilt: \n\nAnmeldung per E-Mail (bevorzugt) oder Telefon unbedingt erforderlich\,\nbeschränkte Teilnehmerzahl von jeweils 20 Personen\,\nbitte beachten Sie die geltenden Abstandsregeln\, gegebenenfalls ist ein Mund- und Nasenschutz zu tragen\,\nüber eine eventuelle – auch kurzfristige – Absage aufgrund aktueller Entwicklungen informiert die Organisatorin/der Organisator der Exkursion.\n\nFür die Vortragsveranstaltungen im Berlin-Saal gelten die jeweils aktuellen Teilnahmebedingungen der Zentral- und Landesbibliothek\, siehe www.zlb.de/info oder Tel. (030) 90 22 64 01.
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