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SUMMARY:Das Knoblauchhaus. Museum des Berliner Biedermeier
DESCRIPTION:Führung: Dr. Jan Mende (Stiftung Stadtmuseum Berlin) \nOrganisation: Dr. Iris Berndt (Potsdam) \nTreffen: 13.50 Uhr\, im Foyer des Museum Knoblauchhaus\, Poststraße 23\, 10178 Berlin-Mitte. \nAnreise ÖPNV: z.B. U5\, Bus 200\, 300 jeweils bis Rotes Rathaus\, Fußweg 300 m; Tram M5 Spandauer Straße/Marienkirche\, Fußweg 500 m. \nKosten: keine\, Spenden erbeten. Dauer der Führung: ca. 60 Minuten\, anschließende Nachfragen und Diskussion möglich. \nAnmeldung erforderlich bis 28. 9. 2022 (max. 20 Teilnehmer). Mail irisberndt@aol.com \nNach zweijähriger Zwangspause eröffnete im Juni 2022 auch das Knoblauchhaus wieder und kann mit verschiedenen wichtigen Neuerungen aufwarten. Im Entrée im 1. Obergeschoss wurde das Raffael-Kabinett des früheren Besitzers Carl Knoblauch rekonstruiert. Es war eigentlich als Berliner Beitrag zum 500. Geburtstag des großen italienischen Meisters gedacht\, blieb aber geschlossen. Ähnlich erging es den neuen Ausstellungsteilen zu Humboldt und Schinkel im zweiten Obergeschoss.  \nDr. Jan Mende ist der Kurator des 1989 erstmalig eröffneten Museums\, seitdem Teil des Märkischen Museums bzw. der Stiftung Stadtmuseum Berlin. Die Erhaltung dieses Hauses ist ein Glücksfall\, es ist der authentischste Ort zum Berliner Biedermeier und gehört in eine Reihe mit so wichtigen Museumshäusern wie Goethes Wohnhaus in Weimar oder dem Gleim-Haus in Halberstadt. \n 
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SUMMARY:Von Albrechtshof zum Rathaus Spandau [Abgesagt!]
DESCRIPTION:Die Veranstaltung muss leider wegen Erkrankung des Leiters entfallen! \nEine Wanderung\, ca. 6 km \nLeitung und Anmeldungen bitte an: Gerhard Weiduschat (Berlin)\, E-Mail: g.weiduschat@gmail.com (bevorzugt) oder Tel. (030) 413 82 19 (Anrufbeantworter) \nTreffen: 11.00 Uhr\, Regionalbahn-Haltepunkt Albrechtshof\, auf dem Bahnsteig. \nAnreise ÖPNV: RB 14 in Richtung Nauen\, z.B. ab Ostkreuz 10.18\, Friedrichstr. 10.33\, Zoologischer Garten 10.43\, Spandau 10.55 Uhr\, an Albrechtshof 10.58 Uhr. Der Haltepunkt liegt noch im Tarifgebiet B. \nKosten: Keine. Einkehr unterwegs oder am Ende der Wanderung möglich. \nDie nahe der Stadtgrenze beginnende Wanderung führt entlang der Spekteseen\, durch das Spektefeld und den Münsingerpark zum von Heinrich Reinhardt und Georg Süßenguth projektierten und 1913 fertiggestellten Spandauer Rathaus.
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LOCATION:DB-Haltepunkt Albrechtshof\, Berlin\, 13591\, Deutschland
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SUMMARY:Spuren jüdischen Lebens an der mittleren Oder
DESCRIPTION:BuchpräsentationOrt: Mendelssohn-Remise\, Jägerstr. 51\, 10117 Berlin. ÖPNV: z. B. U2 Hausvogteiplatz(Fußweg 150m) oder U6 Unter den Linden (700m) \nBeginn: 19.00 Uhr\nProgramm: Begrüßung und Vorstellung des BuchsErnst Herzog (Herausgeber)\nKurzvorträge:– Jüdisches Leben an der mittleren OderDr. Reinhard Schmook (Leiter des Oderlandmuseums Bad Freienwalde undVorstandsmitglied der Landesgeschichtlichen Vereinigung für die Mark Brandenburge.V.)– Zum Zustand der jüdischen Friedhöfe auf der polnischen Seite der mittleren OderAndrzej Kirmiel (Leiter des Alf Kowalski-Museums des Meseritzer Landes inMiędzyrzecz/Meseritz\, Polen)\nMusikalische Umrahmung:Das Diplomatische Streichquartett Berlin spielt Werke jüdischer Komponisten (Fanny Hensel\,Alexander Zemlinsky\, Kurt Weill\, Leonard Bernstein)\nÜber viele Jahrhunderte lebten Jüdinnen und Juden im Gebiet der mittleren Oder undbereicherten das gesellschaftliche und kulturelle Leben dieser Region. Unter der Herrschaftder Nationalsozialisten wurden diese Menschen entrechtet\, vertrieben und ermordet\, doch ihrkulturelles Erbe ist noch sichtbar. Das Buch begibt sich auf eine Entdeckungsreise und folgtden Spuren dieser fast verschwundenen jüdischen Welt. Autor: Hilmar Schulz\, Fotografie:Yvette Thormann\, Gestaltung: Florian Reckert\, Herausgeber: Kulturförderverein KlosterAltfriedland e.V.\, Ernst Herzog; http://spurenjuedischenlebens.de/\nJede/r Besucher/in erhält ein Freiexemplar des Buches.Eine Veranstaltung des Diplomatischen Streichquartetts Berlin (Leitung: Ernst Herzog) inZusammenarbeit mit der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Berlin e.V. und derLandesgeschichtlichen Vereinigung für die Mark Brandenburg e.V.Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa im Rahmen von „Oder-Partnerschaft“ (http://www.oder-partnerschaft.eu/)
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