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SUMMARY:„Lange Kerls und hohe Türme“
DESCRIPTION:Vortrag: Andreas Kitschke (Potsdam)\nTreffen:\nDonnerstag\, 14. September 2023\n19:00 Uhr im Berlin-Saal der Stadtbibliothek\, Breite Straße 36\, Berlin-Mitte\nDass Friedrich Wilhelm I. großgewachsene Menschen in aller Welt von „Werbern“ suchen ließ\,um sie als „Lange Kerls“ seiner Grenadier-Garde einzuverleiben\, ist weithin bekannt. Wenigerbekannt ist vielleicht\, dass er außer der baulichen Vollendung des Berliner Schlosses und demBau des winzigen Jagdschlosses Stern keine Schlösser bauen ließ\, ja einige sogar anderenZwecken zuführte. Anhand von Beispielen in Berlin und Potsdam soll gezeigt werden\, dass dieserPreußenkönig aber durchaus gestalterische Ambitionen und künstlerischen Geschmack hatte. \nDie 1734 von Philipp Gerlach angelegten Plätze unterschiedlicher Geometrie an der westlichenPeripherie Berlins sind auf seine Anregung hin entstanden. In Potsdam schuf er den „Drei-Kirchen-Blick“ mit jeweils fast 90 Meter hohen Türmen. In Berlin sollte der Turm von St. Petrimit 500 Fuß den damals höchsten Kirchturm der Welt\, den des Straßburger Münsters\, an Höheübertreffen. Dort sollte auch die größte Orgel der Welt entstehen. Warum daraus nichts wurde\,und vieles mehr erfährt man im Vortrag.
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SUMMARY:Pfad der Erinnerung in Plötzensee
DESCRIPTION:Kirchenführungen: Pfarrer Michael Maillard (Berlin\, Beauftragter für Gedenkarbeit)\nLeitung: Mathias Schebera (Berlin)\nTreffen:\nSonnabend\, 16. September 2023\n10.30 Uhr S-Bhf Beusselstraße\, am Ausgang. ÖPNV: S 41\, 42; Bus 106\, 123.\nAnmeldung bis 10.09.2023 bei: Mathias Schebera\, E-Mail: dmj.schebera@t-online.de (bevorzugt) oderTel.: (030) 208 17 61.\nKosten für die beiden Kirchenführungen: € 5\,00 pro Person\nWir laufen von der S-Bahn zuerst zur Gedenkstätte Plötzensee (15 Min.). Dann auf dem „Pfadder Erinnerung“ ca. 40 Min. durch Gartenkolonien zur Evangelischen Gedenkkirche Plötzensee(Plötzenseer Totentanz von Alfred Hrdlicka). Unmittelbar daneben liegt die KatholischeGedenkkirche Maria Regina Martyrum mit dem riesigen Altargemälde von Georg Meistermannund vielen anderen Kunstwerken. Die beiden in den 60er Jahren errichteten Gedenkkirchen sindherausragende Beispiele der Moderne in Berlin. – \nRückfahrt: An der Kath. Kirche Bus M21 zum Kurt-Schumacher-Platz (U 6) oder kurzer Fußweg\nzum Jakob-Kaiser-Platz (U 7).
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SUMMARY:Infrastruktur und Daseinsvorsorge in der spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Mark Brandenburg
DESCRIPTION:Wissenschaftliche Tagung \nDaten zur Tagung:\nSonnabend\, 23. September 2023\nBeginn: 9.00 Uhr\nHaus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte\, Kutschstall\, Am Neuen Markt 9\, 14467 Potsdam.\nÖPNV: Regionalbahn/S-Bahn bis Potsdam Hauptbahnhof\, von dort 15 Min. Fußweg. Eintritt frei. \nProgramm:\nGrußwort (Peter Bahl)\nEröffnung/Einführung (Frank Göse).\nInfrastruktur – Landschaftsnutzung – Rechtssicherheit: Merkmale städtischer Daseinsvorsorge an\nder Wende vom Mittelalter zur Frühen Neuzeit am Beispiel Lübbens im Spreewald (Sascha Bütow).\nDer Einfluss der Reformation auf die Entwicklung der städtischen Armen- und Krankenfürsorge des\n16. Jahrhunderts in Brandenburg (Felix Engel). \nAb 11.15 Uhr: Zur Entwicklung der Hospitäler in der Residenz- und Garnisonstadt Berlin [-Cölln]\nzwischen 1650 und 1798 (Marion Barbara Mücke).\nCharité und Staatsraison. Hugenottische Hilfesysteme in Brandenburg (Silke Kamp). \nAb 14.00 Uhr: Die Sehnen und Nerven von Herrschaft und Gesellschaft: Straßenbau\, Postverkehr\nund Kommunikation im 18. Jahrhundert (Ralf Pröve).\nKrisen- und Katastrophenbewältigung im frühneuzeitlichen Prenzlau (Heinrich Kaak). \nAb 16.00 Uhr: Feuerversicherung in der ländlichen Kurmark des 18. Jahrhunderts: Von gutsherrlichen\nzu solidarischen Baubeihilfen (Takashi Iida).\nInnere und äußere Ereignisse und ihre Folgen auf Netzwerkbildungen der Bewohner des Dorfes\nSchönow in der Frühen Neuzeit (Thomas Schmidt).\nSchlussbemerkungen (Frank Göse/Heinrich Kaak).\nEnde: gegen 18.00 Uhr. \nForschungen zur Geschichte der Infrastrukturentwicklung und Daseinsvorsorge wurden –\nabgesehen von einigen Spezialstudien – mitunter nur als „Anhängsel“ in übergreifenden landes-\noder stadtgeschichtlichen Darstellungen betrieben\, die sich vornehmlich sozial-\, politik- oder\nverfassungsgeschichtlichen Fragestellungen zugewandt hatten. Schon lange bevor diese Themen\nim Zuge der durchgreifenden Urbanisierungsprozesse des 19. Jahrhunderts eine immer größere\nBedeutung gewannen\, so zum Beispiel in Gestalt der sich entwickelnden kommunalen\nLeistungsverwaltung\, wurden in hohem Maße auch die Lebensformen der Menschen in\nMittelalter und Früher Neuzeit von solchen Herausforderungen geprägt. Die Tagung möchte\ndeshalb ausgewählte Aspekte dieses recht heterogen erscheinenden Forschungsfeldes für die\nEpoche der Vormoderne am Beispiel der Mark Brandenburg vorstellen und zugleich\nexemplarisch methodische Ansätze erproben. \nEine Veranstaltung der Landesgeschichtlichen Vereinigung für die Mark Brandenburg e. V. in\nKooperation mit dem Historischen Institut der Universität Potsdam \n 
URL:https://geschichte-brandenburg.de/wordpress/event/infrastruktur-und-daseinsvorsorge-in-der-spaetmittelalterlichen-und-fruehneuzeitlichen-mark-brandenburg/
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SUMMARY:Vom Richard-Wagner-Platz zum Hauptbahnhof (Spreeweg IV)
DESCRIPTION:Eine Wanderung\, ca. 7 km\nLeitung: Gerhard Weiduschat (Berlin)\nTreffen:\nSonnabend\, 30. September 2023\n11.00 Uhr\, U-Bhf. Richard-Wagner-Platz\, auf dem Bahnsteig. ÖPNV: U 7\, Bus M45.\nKosten: keine. Einkehr unterwegs oder am Ende der Wanderung möglich.\nAnmeldung bei: Gerhard Weiduschat\, E-Mail: g.weiduschat@gmail.com (bevorzugt) oder Tel. (030)413 82 19 (Anrufbeantworter).\nAuf dem Weg in die Mitte der Stadt\, immer nahe am mäandrierenden Fluss bleibend\, werden eineFülle von Sehenswürdigkeiten passiert\, von denen hier nur einige genannt werden können:Kraftwerk Charlottenburg\, Erlöserkirche\, Holsteiner Ufer\, die ehemalige Meierei C. Bolle\,Schloss Bellevue\, Haus der Kulturen der Welt\, schließlich die Moltkebrücke und derHauptbahnhof\, wo die Wanderung endet.
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LOCATION:U-Bhf. Richard-Wagner-Platz\, Berlin\, 10585
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