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SUMMARY:Geheime Altstadt: Lücken der Überlieferung und der Erinnerung an die Transformation des Stadtkerns im 19. und 20. Jahrhundert
DESCRIPTION:Vortrag: Dr. Benedikt Goebel (Berlin) \nTreffen:\nDonnerstag\, 8. Februar 2024\n19.00 Uhr im Berlin-Saal der Berliner Stadtbibliothek\, Breite Straße 36\, Berlin-Mitte \nVon wenigen Ausnahmen abgesehen\, setzt die Bildüberlieferung des Berliner Stadtkerns erst in den 1880er Jahren ein und nahm dann zwar mit jedem Jahrzehnt an Dichte zu\, ließ aber etliche markante Lücken. Diese Leerstellen des kulturellen Gedächtnisses entstanden\, weil wichtige Zustände und Veränderungen der Stadt entweder nicht photographiert oder die vorhandenen Photos nicht veröffentlicht wurden. Ein Beispiel für dieses Phänomen sind die prächtigen gründerzeitlichen Geschäftshäuser\, die ab der Kaiserzeit den Stadtkern dominierten\, aber als nicht-photowürdig galten\, so dass wir sie nicht vor Augen haben. Der Vortrag wirft neue Blicke auf altbekannte Aufnahmen und versucht das Unsichtbare durch Vergleichsbeispiele sowie durch Aufnahmen des Vorher\, des Nachher und des Umfeldes sichtbar zu machen.
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SUMMARY:Romantik im Schlosspark Charlottenburg
DESCRIPTION:Führung: Dr. Iris Berndt (Potsdam) \nTreffen:\n Sonnabend\, 10. Februar 2024\n11.30 Uhr Ehrenhof Schloss Charlottenburg\, Denkmal des Großen Kurfürsten.\nÖPNV: z.B. mit Bus M45\, 109\, 309.\nKosten: € 10\,- p.P. für Eintritt und Führung im Neuen Pavillon \nMindestteilnehmer 12 Personen\, maximal 15 Personen.\nVerbindliche Anmeldungen bitte bis 4. Februar bei Iris Berndt.\nE-Mail: irisberndt@aol.com (bevorzugt) oder telefonisch 0176 63 73 87 29 \nSchloss Charlottenburg ist das einzige Hohenzollernschloss in Berlin\, das erhalten ist. Als\nZeugnis des Barocks sind Schloss und Park Meisterwerke. Doch diesmal wandern wir auf\nromantischen Pfaden zunächst zum Mausoleum der Königin Luise\, dann durch die englischen\nund neugestalteten Anlagen im Nordteil des Parkes und wollen uns um 13.00 Uhr den Neuen\nPavillon (früher Schinkel-Pavillon) auch im Inneren genauer ansehen. Als privater Rückzugsort\nfür Friedrich Wilhelm III. 1823/24 von Karl Friedrich Schinkel errichtet\, ist der Ort ein\nGeheimtipp für exquisite romantische Berliner Malerei. \nDie Besichtigung ist ausschließlich im Rahmen einer Führung (30 Min.) möglich. Wir haben\naber die Möglichkeit eine Stunde (!) zu bleiben und Iris Berndt erläutert gern noch etwa die\nGemälde Carl Blechens\, Carl Wilhelm Kolbes\, Karl Friedrich Schinkels und anderer. \nAb 14.15 Uhr sind wir angemeldet beim Samowar\, Berlins ältestem russischen\nRestaurant\, mit einer feinen Küche (Selbstzahler).
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SUMMARY:Besuch von Schloss Freienwalde
DESCRIPTION:„Gewalt gegen Weimar. Zerreißproben der jungen Republik 1918-1923“. \nFührung durch die Ausstellung im Schloss Freienwalde: Dr. Reinhard Schmook (Bad Freienwalde). Kosten: € 6\,- p.P. Anschließend ist eine Besichtigung der Nikolaikirche geplant. \nAnmeldungen bitte bis Mittwoch\, 21.02. an Dr. Reinhard Schmook:\nE-Mail rschmook@t-online.de oder Tel. 0174 947 43 99 \nTreffen:\nSonnabend\, 24. Februar 2024\nÖPNV Anreise:\n8.33 Uhr Abfahrt ab Berlin Hauptbahnhof mit RE3\, 9.07 Uhr Ankunft in Eberswalde\,\n9.21 Uhr Abfahrt ab Eberswalde mit RB60 (NEB)\, 9.45 Uhr Ankunft an Bhf. Bad Freienwalde (Oder). \nBegrüßung durch Dr. Reinhard Schmook.\nProgramm:\n10.00 Uhr Spaziergang durch die Altstadt zum Schloss\n10.30 Uhr Führung durch die Ausstellung „Gewalt gegen Weimar“\n12.30 Uhr Besichtigung der Nikolaikirche mit Indizien zur Sagenbildung bei Theodor Fontane\nüber den 1609 erfolgten Tod Caspars von Uchtenhagen \nÖPNV Rückreise:\n15.04 Uhr ab Bhf. Bad Freienwalde (Oder) mit RB60\, 15.44 Uhr Ankunft in Eberswalde\,\n15.53 Uhr Abfahrt ab Eberswalde mit RE3\, 16.30 Uhr Ankunft an Berlin Hauptbahnhof. \n⇒ Aktuelle Fahrplanänderungen beachten! \nDie frühen Jahre der Weimarer Republik sind von Gewalt geprägt. Was im November 1918 als\nfriedliche Revolution beginnt\, schlägt rasch in blutige Auseinandersetzungen um. Die Folge: Bis\nEnde 1923 herrscht in Deutschland ein Bürgerkrieg\, dem tausende Menschen zum Opfer fallen.\nPolitische Extremisten lehnen die Demokratie und ihren liberalen Parlamentarismus ab. Linke\nAufständische wollen die Revolution vollenden und ein Rätesystem nach sowjetischem Vorbild\nerzwingen. Mehrfach erproben sie den bewaffneten Umsturz. Rechte Verschwörer putschen\ngegen die Regierung\, ermorden demokratische Politiker auf offener Straße und planen aus dem\nUntergrund heraus\, die Republik zu beseitigen. \nAcht Ausstellungskapitel zeichnen die Eskalation der Gewalt nach\, die Deutschlands erste\nDemokratie in ihren Anfängen zu zerreißen droht. Menschen verletzen oder töten Menschen\, enthemmt und kühl kalkuliert\, um ihre politischen Ziele zu erreichen. Diese Exzesse in einer zeithistorischen Ausstellung zu thematisieren\, kann heutige Sichtweisen bis zur Anstößigkeit herausfordern. Dennoch ist es unabdingbar\, die Gewalt der frühen Weimarer Republik zu zeigen\,\num die Frage nach ihren bis in die Gegenwart reichenden Kontinuitätslinien diskutieren zu können. \nDie Nikolaikirche auf dem Freienwalder Markt ist im Wesentlichen ein Backsteinbau des\n14. bis 16. Jahrhunderts. Mit ihrem an der Südwestecke des Kirchenschiffs stehenden Turm\ngibt sie der Altstadt eine malerische Dominante. Im Innern ist fast die gesamte Renaissanceausstattung von 1619 erhalten. Bemerkenswert sind die beiden Gemälde des\nCaspar von Uchtenhagen\, um dessen frühen Tod sich ein Sagenkranz rankt\, der in den\nvielgelesenen „Wanderungen“ Theodor Fontanes weite Verbreitung fand.
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