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SUMMARY:Drei Berliner Friedhöfe in Brandenburg
DESCRIPTION:Besuch in Güterfelde und Stahnsdorf mit dem größten Friedhofsareal in Brandenburg\,\ninsgesamt ca. 6\,0 km\, geplante Dauer ca. 2\,5 Stunden. \nFührung: Dietrich König und Mathias Schebera (beide Berlin). \nTreffen: Sonnabend 8. Juni 2024\, 10.40 Uhr\, Potsdam Hbf (u.a. S1\, S7\, RE1)\, Busbahnhof\,\nBussteig Nr. 5\,\nÖPNV: Abfahrt Expressbus X1 Richtung Teltow 10.56 Uhr\, 3 Stationen bis Kienwerder.\nRückfahrt: Vom Waldfriedhof Stahnsdorf 15 Minuten Fußweg zur Bushaltestelle Bahnhofstraße\nvon dort mit Bus X1 oder Bus 601 nach Potsdam Hbf.\nFür An- und Abreise bitte aktuelle Fahrpläne beachten! \nAnmeldung bis 01.06.2024 per E-Mail: dmj.schebera@t-online.de (bevorzugt) oder\nTel. (030) 208 17 61. \nProgramm:\n1. Wilmersdorfer Waldfriedhof Güterfelde\n2. Spaziergang über den Südwestfriedhof Stahnsdorf\, beginnend an den\nitalienischen und englischen Soldatenfriedhöfen – nur wenige Einzelgräber\nwerden besucht\, sonst benötigen wir zwei Tage.\n3. Wilmersdorfer Waldfriedhof Stahnsdorf\n4. Auf Wunsch Einkehr Café und Restaurant Tick-Tack am Eingang\nSüdwestkirchhof. \nDie Gelände der Friedhöfe wurden zwischen 1902 und 1912 durch die Berliner Stadtsynode\nund die Gemeinden Friedenau und Wilmersdorf erworben. Mit der 1913 eröffneten\n„Friedhofsbahn“ wurde eine direkte Verbindung von Wannsee aus ermöglicht. Allein auf\ndem Südwestfriedhof wurden ca. 110.000 Personen bestattet. Seit 1961 wurden die Friedhöfe\nvon ihrem ursprünglichen Einzugsgebiet abgeschnitten. Vieles verwilderte\, Bauten stürzten\nzusammen\, Teile der Friedhöfe erinnern heute mehr an Wald oder Park. Nach 1990 begann\nder Denkmalschutz zu wirken und Sanierungen begannen.
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SUMMARY:Turmbesteigung und Führung Friedenskirche Potsdam
DESCRIPTION:Andreas Kitschke hat nach seinem Vortrag in der Landesgeschichtlichen Vereinigung angeboten\, einen Blick hinter die Kulissen der Turmsanierung der Friedenskirche zu werfen. \nTreffen: Freitag\, 14. Juni 2024\, 15.30 Uhr\, Potsdam-Sanssouci (Parkeingang Am Grünen Gitter) \nDer Glockenturm der Friedenskirche Potsdam ist nach dem Vorbild des Campanile Santa Maria Cosmedin in Rom von dem Architekten Ludwig Persius 1843 entworfen worden. Nach dessen Tod wurde der Bau durch Friedrich August Stüler fortgesetzt und 1850 vollendet. Beim Turmbau kamen innovative Materialien und Techniken wie die Verwendung von Eisenkunstgussplatten an der Außenwand zum Einsatz\, die bereits 1905 durch Stahlbeton erneuert werden mussten. 2022 war es dann wieder soweit: der Turm musste eingerüstet und saniert werden. Die Arbeiten enden in den nächsten Wochen\, daher danken wir Andreas Kitschke für diesen kurzfristigen Termin. \n \nDie Führung ist auf eine maximale Teilnehmerzahl von 10 Personen beschränkt. \nAnmeldung erforderlich unter der E-Mailadresse: lgv-schrift@gmx.de \nAchtung: Bitte denken Sie an festes Schuhwerk (keine Sandalen\, Pumps oder Latschen). Es müssen viele Treppen bestiegen werden. Die Führung findet auf einer Baustelle statt\, daher wird um sorgfältiges und aufmerksames Verhalten gebeten.
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SUMMARY:Glückliche Zufälle beim Kirchenbau in Hohen Neuendorf
DESCRIPTION:Besichtigung der Kirche sowie weiterer baulicher Zeugnisse der Ortsgeschichte im\nunmittelbaren Umfeld von Bahnhof und Kirche. \nFührung: Ingrid Zache (Hohen Neuendorf)\nTreffen: Sonnabend\, 22. Juni 2024\, 10.30 Uhr\, S-Bhf. Hohen Neuendorf\nÖPNV-Anreise empfohlen: S 1 oder S 8\, 20-Min.-Takt.\nBitte aktuelle Fahrplanänderungen beachten! \nAchtung – Beschränkte Teilnehmerzahl. 25 Anmeldungen erbeten an:\nIngrid Zache\, Tel. (03303) 40 86 96 oder E-Mail: ingrid-zache@web.de. \nDas ungewöhnlich kleine Bauerndorf Hohen Neuendorf\, gelegen abseits der Chaussee\nOranienburg–Berlin\, hatte zu Beginn des 20. Jahrhunderts durch Villenkolonien und\nLandhäuser auf seiner Feldmark schon mehr als 1.000 Einwohner\, jedoch noch keine eigene\nKirche. Wie auch andere Orte im Berliner Umland hatte Hohen Neuendorf im Zuge der\nExpansion der Reichshauptstadt seinen dörflichen Charakter verloren und sich zu einer\nvorstädtischen Gemeinde entwickelt. Es entstanden im Berliner Umland Kirchenneubauten\,\ndie im eigentlichen Sinne keine Dorfkirchen waren\, sondern sowohl bezüglich des\nBauvolumens als auch der Architektursprache und Ausstattung eher städtische\nVorortkirchen. \nZu diesen Neubauten zählt die Kirche in Hohen Neuendorf\, 1909 geweiht\,\nderen ursprüngliche Ausstattung vollständig erhalten ist\, ein Frühwerk im sogenannten\n„Heimatstil des preußischen Kirchenbaus“ des Baumeisters Georg Büttner. Er gehörte zu\nden einflussreichsten Architekten am Beginn des 20. Jahrhunderts in Berlin und\nBrandenburg. Die Kirche wurde im Januar 1999 in das Verzeichnis der Denkmale des\nLandes Brandenburg eingetragen. Siehe hierzu auch das Themenheft Dorfkirchen\,\nMitteilungsblatt der Landesgeschichtlichen Vereinigung 2013\, Heft 3\, S. 173 ff.
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