BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Landesgeschichtliche Vereinigung für die Mark Brandenburg e.V. - ECPv6.15.18//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Landesgeschichtliche Vereinigung für die Mark Brandenburg e.V.
X-ORIGINAL-URL:https://geschichte-brandenburg.de/wordpress
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Landesgeschichtliche Vereinigung für die Mark Brandenburg e.V.
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240706T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240706T133000
DTSTAMP:20260405T112622
CREATED:20240529T164303Z
LAST-MODIFIED:20240529T164303Z
UID:2550-1720263600-1720272600@geschichte-brandenburg.de
SUMMARY:Vom Ostbahnhof zur Bulgarischen Straße (Spreeweg VII)
DESCRIPTION:Eine Stadtwanderung\, ca. 5\,5 km \nLeitung: Gerhard Weiduschat (Berlin) \nTreffen: Sonnabend\, 6. Juli 2024\, 11.00 Uhr\, Ostbahnhof\, Vorhalle\, vor „beets & roots“.\nÖPNV: S3\, S5\, S7\, S9; Bus 140\, 142\, 147\, 240\, 300\, 347.\nKosten: keine. Ende gegen 13.30 Uhr. Einkehr unterwegs möglich. \nAnmeldung: Gerhard Weiduschat\, E-Mail: g.weiduschat@gmail.com (bevorzugt) oder Tel.\n(030) 413 82 19 (Anrufbeantworter) \nDie 7. Etappe führt am rechten Spreeufer vorbei an der East Side Gallery und der Oberbaum-\nbis zur Elsenbrücke\, die überquert wird. Durch den Treptower Park geht es vorbei am Bier-\nund Weingarten Zenner dem Flusslauf folgend bis zur Abteibrücke. Von der nächstgelegenen\nBushaltestelle Bulgarische Straße kann die Heimfahrt mit den Buslinien 165\, 166 oder 265\nerfolgen.
URL:https://geschichte-brandenburg.de/wordpress/event/vom-ostbahnhof-zur-bulgarischen-strasse-spreeweg-vii/
LOCATION:Berlin-Ostbahnhof\, Berlin\, 10243
CATEGORIES:Wanderung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240709T163000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240709T173000
DTSTAMP:20260405T112622
CREATED:20240625T114657Z
LAST-MODIFIED:20240701T084216Z
UID:2623-1720542600-1720546200@geschichte-brandenburg.de
SUMMARY:+ SONDERFÜHRUNG + „Vom Canal Grande an die Spree“ - Die Streitsche Stiftung für das Graue Kloster
DESCRIPTION:[Die Veranstaltung ist mittlerweile ausgebucht.] \nDie Streitsche Stiftung bietet für die Mitglieder der „Landesgeschichte“ eine einstündige Sonderführung an. \nTreffen: 9. Juli 2024\, 16.30 Uhr\nGemäldegalerie zu Berlin (Kulturforum)\, Matthäikirchplatz\, 10785 Berlin; vor dem Kassenbereich am Eingang des Kulturforums \nÖPNV: Verkehrsanbindungen S- und U-Bhf. Potsdamer Platz \nKosten: Eintrittskarte in der Gemäldegalerie (mit den üblichen Ermäßigungen) – bitte vor dem Führungsbeginn selbst erwerben (Eintritt 12 Euro) oder\nonline Kartenerwerb: https://shop.smb.museum/#/tickets/time?museum_id=20&group=timeSlot&date=2024-07-09\nWeitere Führungsgebühren fallen bei dieser Sonderführung durch mich als Gastkuratorin der Streitschen Stiftung für Sie nicht an. \n++++ Die Veranstaltung ist ausgebucht. ++++\n \nDie Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt. Bitte melden Sie sich bis zum 8. Juli 16.00 Uhr unter: streit@zlb.de an. Betreff: Sonderführung 9. Juli. \n\n\n++++ Die Veranstaltung ist ausgebucht. ++++\n \n\nSehr geehrte Damen und Herren!\nLiebe Mitglieder der Landesgeschichtlichen Vereinigung!\nIch freue mich über Ihr Kommen und Interesse\, zumal mein verstorbener Kollege Dr. Peter P. Rohrlach nicht nur dem Grauen Kloster\, der Streitschen Stiftung\, sondern auch der Landesgeschichtlichen Vereinigung für die Mark Brandenburg über Jahrzehnte verbunden war – und Ihnen sicher eine solche Sonderführung angeboten oder\, wenn es sein Gesundheitszustand nicht mehr erlaubt hätte\, mich darum gebeten hätte. \nMit freundlichen Grüßen wünscht Ihnen gute Tage an Spree und Havel\nSusanne Knackmuß\n\ni. A. Sammlungen des Berlinischen Gymnasiums zum Grauen Kloster (Streitsche Stiftung) \nIm Jubiläumsjahr „450 Jahre Berlinisches Gymnasium zum Grauen Kloster“ zeigt die Streitsche Stiftung eine Ausstellung in der Gemäldegalerie zu Berlin. \nIn dieser Kooperationsausstellung werden u.a. die früher im Berlinischen Gymnasium zum Grauen Kloster in der Klosterstraße aufbewahrten Gemälde aus der Stiftung Sigismund Streits (1687-1775) präsentiert\, ergänzt um kulturhistorische Objekte. Bei den Gemälden handelt es sich um venezianische Malerei des 18. Jh.\, aber auch der Bezug zum Grauen Kloster in Berlin wird – nicht nur anhand von Kunstwerken – thematisiert [vgl.  Vom Canal Grande an die Spree (smb.museum)]
URL:https://geschichte-brandenburg.de/wordpress/event/sonderfuehrung-vom-canal-grande-an-die-spree-die-streitsche-stiftung-fuer-das-graue-kloster/
LOCATION:Gemäldegalerie zu Berlin (Kulturforum)\, Matthäikirchplatz\, Berlin\, 10785
CATEGORIES:Ausstellungsbesuch
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240712T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240712T190000
DTSTAMP:20260405T112622
CREATED:20240529T170418Z
LAST-MODIFIED:20240529T173639Z
UID:2553-1720774800-1720810800@geschichte-brandenburg.de
SUMMARY:Meseritz/Międzyrzecz und das Kloster Paradies/Paradyż
DESCRIPTION:Konzertreise nach Polen \nIn Zusammenarbeit mit den Brandenburgischen Sommerkonzerten gGmbH und der Deutsch-\nPolnischen Gesellschaft Berlin e.V. \nTreffen: Freitag\, 12. Juli 2024\, 9.00 Uhr\, Brandenburgische Ecke Westfälische Straße.\nÖPNV: Fehrbelliner Platz U3\, U7; Bus 101\, 115\, 143. \nBegleitung: Andrzej Kirmiel (Museumsdirektor\, Międzyrzecz)\, Gerhard Weiduschat (Berlin)\nsowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Brandenburgischen Sommerkonzerte.\nMitwirkende: Jupiter-Streichquartett mit polnischen und deutschen Musikern. \nProgramm: Werke von W. A. Mozart\, G. Puccini\, J. Haydn und anderen.\nSonderpreis: € 120\,- inkl. Busfahrt\, Mittagessen\, alle Eintritte und Führungen\, Konzert. \nVerbindliche Anmeldungen erforderlich: Kartentelefon der Brandenburgischen\nSommerkonzerte (030) 89 04 34 36. \nAuskünfte: Gerhard Weiduschat\, Tel. 0177 200 29 01 oder E-Mail g.weiduschat@gmail.com \nDie Konzertfahrt führt zu kleinen Juwelen der Woiwodschaft Lubuskie/Lebus. Die alte\nSchlossanlage in Międzyrzecz/Meseritz an der Obra\, hat ihre Wurzeln im 9. Jh. Das\nzugehörige Museum verfügt unter anderem über einen einzigartigen Saal\, in dem\nSargportraits polnischer und deutscher Familien aus dem 17. und 18. Jh. präsentiert werden.\n\nDiese ebenso ungewöhnliche wie bedeutsame Kulturstätte und das nahegelegene prächtige\nehemalige Zisterzienserkloster Paradies\, heute ein Priesterseminar\, mit seiner großen\,\nursprünglich frühgotischen Kirche (zum Teil gerade mit Baumaßnahmen) sind die Ziele der\nKonzertreise\, die von Musikern des Jupiter Quartetts umrahmt wird. – Międzyrzecz ist eine\nPartnerstadt von Charlottenburg-Wilmersdorf. \n  \n 
URL:https://geschichte-brandenburg.de/wordpress/event/meseritz-miedzyrzecz-und-das-kloster-paradies-paradyz/
LOCATION:Brandenburgische Ecke Westfälische Straße\, Berlin\, 10709
CATEGORIES:Exkursion,Führung,Konzert
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240713T134500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240713T160000
DTSTAMP:20260405T112622
CREATED:20240704T163201Z
LAST-MODIFIED:20240704T163947Z
UID:2641-1720878300-1720886400@geschichte-brandenburg.de
SUMMARY:+Zusatz+ Poesie der Zeit. Michael Ruetz – Timescapes 1966–2023
DESCRIPTION:Eine Ausstellung in der Akademie der Künste (AdK) \nFührung: Astrid Köppe (Bildende Künstlerin und Projektmitarbeiterin von Michael Ruetz) und Werner Heegewaldt (Direktor des Archivs der AdK) \nDurch freundliches Entgegenkommen unseres langjährigen Mitglieds Herrn Heegewaldt können wir Ihnen kurzfristig und ergänzend zum bereits bekannten Veranstaltungsprogramm die unten genannte Führung anbieten. \nTreffen: Sonnabend\, 13. Juli 2024\, 13.45 Uhr vor der Kasse der AdK\, Pariser Platz 4\, 10117 Berlin.\nÖPNV: S- und U-Bhf. Brandenburger Tor\, mit S1\, S2\, S25\, S26\, U5\, Bus 100. \nBitte beachten: Wegen der UEFA EURO 2024 ist der Pariser Platz bis zum 14. Juli zeitweise gesperrt. Es gibt Kontrollpunkte\, an denen der Einlass zum Haupteingang der Akademie der Künste möglich ist. Ungehindert erreichbar ist die AdK über den Eingang Behrenstraße 72. \nKosten: Eintritt € 10\,-\, ermäßigt € 7\,-. Astrid Koppe und Werner Heegewaldt verzichten dankenswerterweise auf eine Führungsgebühr. \nVerbindliche Anmeldungen bis einschließlich Donnerstag\, den 11. Juli 2024 an:\nGerhard Weiduschat\, E-Mail g.weiduschat@gmail.com (bevorzugt) oder Tel. 0177 200 29 02.\n\n\nSeit Mitte der 1960er-Jahre beobachtet der Künstler Michael Ruetz in einer fotografischen Studie den Wandel natürlicher und urbaner Lebenswelten an Orten in Berlin\, Deutschland und Europa. Seine Timescapes genannten Arbeiten umfassen mehr als 600 Standorte mit tausenden von Aufnahmen. Das zentrale Konzept der Timescapes besteht darin\, dass Standort und Sichtachse der Kamera stets dieselben sind\, nur die Zeitintervalle der Bilderserien variieren. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die Timescapes von Berlin. \nDer tiefgreifende Wandel der deutschen Gesellschaft in der Nachkriegszeit\, nach der Wiedervereinigung und in der Gegenwart ist in diesen Fotoarbeiten besonders wirkungsvoll verdichtet. Schauplätze der Macht oder von historischer Relevanz wie der Potsdamer Platz\, das Brandenburger Tor\, der Schlossplatz\, Gendarmenmarkt\, das Regierungsviertel oder die Berliner Mauer haben vor allem seit 1989/90 eine rasante Änderung erfahren. Gebäude und Blickachsen verschwinden oder entstehen neu\, Straßen werden zurückgeführt oder anders benannt\, Plätze radikal umgestaltet\, freie Flächen bebaut\, Brachen wiederbelebt. \n\n 
URL:https://geschichte-brandenburg.de/wordpress/event/zusatz-poesie-der-zeit-michael-ruetz-timescapes-1966-2023/
LOCATION:Akademie der Künste (AdK)\, Pariser Platz 4\, Berlin\, 10117
CATEGORIES:Ausstellungsbesuch,Führung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240727T080000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240727T170000
DTSTAMP:20260405T112622
CREATED:20240529T172005Z
LAST-MODIFIED:20240529T173737Z
UID:2556-1722067200-1722099600@geschichte-brandenburg.de
SUMMARY:Fürstenberg/Havel\, Mirow und Neustrelitz – eine benachbarte Residenzlandschaft
DESCRIPTION:Leitung: Dirk Schumann M.A. (Berlin). \nTreffen: Sonnabend\, 27. Juli 2024\, 8.00 Uhr\, am Alexanderplatz\, Karl-Liebknecht-Straße 13\,\n10178 Berlin (vor Kaufland) oder 8.30 Uhr Messe Berlin\, Masurenallee 12\, 14057 Berlin\,\nBushaltestelle vor Messe-Parkplatz P2 (Hammarskjöldplatz). \nKosten: € 85\,- pro Person. Überweisung bitte an Deutsche Gesellschaft e.V.\,\nBerliner Sparkasse\, IBAN: DE48 1005 0000 2970 0067 85. \nReiserücktritt: Die Anmeldung für die Exkursion kann bis sechs Wochen vor dem\nVeranstaltungstag kostenfrei storniert werden. Danach beträgt die Rücktrittsgebühr\n100 % der Teilnahmegebühr. \nVerbindliche Anmeldung per E-Mail an: freundeskreis@deutsche-gesellschaft-ev.de\n(bevorzugt) oder Telefon (030) 88 41 22 66. \nEinverständniserklärung für die Herstellung und Veröffentlichung von Fotos: Die\nVeranstaltungen werden fotografisch dokumentiert. Mit Ihrer Teilnahme bestätigen Sie\nIhr Einverständnis für die Veröffentlichung des Bildmaterials im Rahmen der Presse- und\nÖffentlichkeitsarbeit der Deutschen Gesellschaft e.V. \nHaftungsausschluss: Jede/r Teilnehmer/in nimmt auf eigene Verantwortung an der\nVeranstaltung teil. Die Deutsche Gesellschaft e. V. schließt eine Haftung bei Personen-\nund Sachschäden aus. \nMit dem Hamburger Vergleich im Jahr 1701 entstand die neue Binnenherrschaft\nMecklenburg-Strelitz\, der jedoch jegliche Infrastruktur einer Residenz oder einer\nherrschaftlichen Grablege fehlte. Mit der Wahl der Johanniterkirche in Mirow als\nBestattungsort der herzoglichen Familie wurde dieser Ort zum ideellen Zentrum\,\nwas den Neubau zweier Schlösser an dieser Stelle nach sich zog. Die eigentliche\nResidenz entstand jedoch als vollständiger Neubau am Ufer des Zierker Sees\nmit der ambitioniert geplanten Anlage der Stadt Neustrelitz. \nDer Hofbaumeister Julius Löwe Baumeister war der Architekt dieser Planstadt und der\nlandesherrlichen Residenzen\, zu denen weitere hinzukamen\, die sich wie auf einer\nPerlenschnur an der heuten Bundesstraße 96 aufreihen und mit denen schließlich eine\nweitläufige Residenzlandschaft entstand. Aus der hier regierenden Familie gingen drei\nbedeutende europäische Königinnen hervor. Mit der Königin Luise kam es schließlich\nzu einer engen familiären Bindung an Preußen\, die auch für die Kunst und die Architektur\nin Mecklenburg-Strelitz nicht ohne Folgen blieb. \n 
URL:https://geschichte-brandenburg.de/wordpress/event/fuerstenberg-havel-mirow-und-neustrelitz-eine-benachbarte-residenzlandschaft/
LOCATION:Alexanderplatz oder Masurenallee\, Berlin\, 10187 oder 14057
CATEGORIES:Exkursion
END:VEVENT
END:VCALENDAR