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SUMMARY:Fontane und die mittelalterliche Architektur in der Mark Brandenburg
DESCRIPTION:Vortrag: Dirk Schumann M.A. (Berlin). \nTreffen: Donnerstag\, 10. Oktober 2024\, 19.00 Uhr im Kleinen Säulensaal der\nBerliner Stadtbibliothek\, Breite Straße 36\, Berlin-Mitte \nMit wachem Blick für alles Vergangene\, was die Mark interessant macht\, berichtet Theodor\nFontane auch immer wieder über die historische Architektur der Mark Brandenburg und\nverbindet ihre Bauten mit ganz konkreten Geschichten. Auf diese Weise schärfte er den Blick\nfür die gegenständlichen Geschichtszeugnisse der heimatlichen Region zu einem Zeitpunkt\,\nals der romantische Blick in die Vergangenheit durch konkrete Bestandsaufnahmen abgelöst\nwurde wie Friedrich Adlers ersten Band der Mittelalterliche Backsteinbauwerke des\nPreußischen Staates oder den Bemühungen um eine staatliche preußische Denkmalpflege\, die\nnun erste Früchte trugen und schließlich auch zu einem ersten Inventar der Kunstdenkmäler\nführten. \nMit Blick auf ausgewählte mittelalterliche Bauten und Fontanes Überlieferungen dazu versucht der \nVortrag den Blick in eine Zeit zu werfen\, in der auf ganz neue Weise Geschichten und Geschichte \nzur anschaulichen Darstellung historischer Prozesse verdichtet wurden.
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SUMMARY:Die ehemalige Lungenheilstätte Grabowsee
DESCRIPTION:Führung: Prof. Dr. Andreas Jüttemann (Medizinische Hochschule Brandenburg).\n\nTreffen: Sonnabend\, 12. Oktober 2024\, 14.45 Uhr\, Bushaltestelle Malz\, Grabowsee Fähre.  \nÖPNV: Mit der S1 oder dem RE5 bis Oranienburg. Weiter mit Bus 804\, Abfahrt 14.23 Uhr\, Ankunft 14.42 Uhr. Rückfahrt 16.42 Uhr ab Grabowsee Fähre.  \nDer Bus verkehrt nur im 2-Stunden-Takt\, achten Sie bitte auf genügend Umsteigezeit in Oranienburg und überprüfen Sie mögliche kurzfristige Fahrplanänderungen. Von der o.a. Bushaltestelle sind es etwa 10 Minuten Fußweg bis zum Gelände der Heilstätte. An der Heilstätte befinden sich einige wenige Parkplätze\, außerdem führt der gut ausgebaute Fernradweg Berlin–Kopenhagen direkt am Eingang vorbei. \nKosten: keine\, der Pächter freut sich aber über Spenden.  \nAnmeldungen: bitte per E-Mail an andreas.juettemann@mhb-fontane.de (bevorzugt) oder Tel. 0177 200 29 02 (Gerhard Weiduschat).  \nDie Führung findet zusammen mit einigen Mitgliedern der Deutschen Gesellschaft für Krankenhausgeschichte statt. \nIm Jahre 1896 nahm die erste Lungenheilstätte im norddeutschen Flachland mit 200 Betten für leichter erkrankte Tuberkulöse ihren Betrieb auf. Der Erste Weltkrieg brachte die vom Roten Kreuz getragene Heilstätte in wirtschaftliche Not. Die Anstalt wurde deshalb 1920 an die Landesversicherungsanstalt Brandenburg verkauft. Diese ließ viele Erweiterungsbauten im Expressionismus errichten\, sodass sich die Bettenzahl auf etwa 420 erhöhte.  \nNach dem Zweiten Weltkrieg nutzte die Sowjetarmee die Gebäude bis zu ihrem Abzug 1992 als Militärlazarett. Seitdem verfällt das Ensemble. Der „Lost Place“ wird seit den 2000er Jahren häufig als Kulisse für Film- und Fotoaufnahmen genutzt. \n  \n 
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SUMMARY:Mehr als Schinkel\, Fontane und Gentz
DESCRIPTION:Erkundungen in Neuruppin \nTreffen: Sonnabend\, 19. Oktober 2024\, 10.25 Uhr Bhf. Neuruppin Rheinsberger Tor.\n \nAnreise: mit RE 3606 nach Wittenberge\, 9.12 Uhr ab Berlin-Charlottenburg\, 9.21 Uhr ab Berlin-Spandau). Rückfahrt: 17.28 Uhr ab Neuruppin Rheinsberger Tor \nVerbindliche Anmeldung erforderlich bei Dr. Iris Berndt\, E-Mail: Irisberndt@aol.com (bevorzugt)\, sonst Telefon 0176 63 73 87 29)\nMaximale Teilnehmerzahl: 20 Personen. \nKosten: Museumseintritt € 5\,- pro Person.\nMittagspause in der Siechenhauskapelle mit Imbissangebot (Selbstzahler). \nHand aufs Herz\, wann waren Sie das letzte Mal in Neuruppin? Zur Stadt fällt Ihnen sicher gleich ein: preußische Planstadt nach Großbrand von 1787\, Geburtsort von Karl Friedrich Schinkel\, Theodor Fontane und Wilhelm Gentz\, vielleicht auch noch „zu haben bei Gustav Kühn“. Vielleicht kennen Sie auch schon das 2015 restaurierte Museum mit dem Anbau für die Bilderbogen-Sammlung? Aber wie ist gegenwärtig dort das Kunst- und Kulturleben? Wie lebt es sich dort? Was bewegt die Enthusiasten von Kultur- und Heimatgeschichte?  \nAuf einem Stadtrundgang mit Günter Rieger\, historischer Kenner Neuruppins und Maler\, Inhaber der Edition Rieger\, und langjähriges Mitglied der Landesgeschichtlichen Vereinigung\, erlaufen wir uns nicht nur die Stadtgeographie\, sondern auch die Stadtkultur. Ausführliche Mittagspause mit Imbissangebot und Gelegenheit zum Gespräch mit Günter Rieger und Einblick in sein Verlagsangebot gibt es dann um 12.30 Uhr. Von 14.00-16.30 Uhr wollen wir uns im Museum die gegenwärtige Dauerausstellung und die Sonderausstellungen besehen\, dann gibt es noch Zeit für individuelle Erkundung\, bevor uns der Zug zurück nach Berlin bringt. \n  \n 
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