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SUMMARY:Briesen im Oderland – Fontane war hier nie
DESCRIPTION:Besichtigung der Heimatstube im Gemeinde- und Vereinshaus Briesen\, Karl-Marx-Str. 3\, 15518 Briesen \nFührung: Ralf Kramarczyk\, Ortschronist. \nLeitung: Ingrid Zache (Hohen Neuendorf). \nTreffen: Sonnabend\, 14. Juni 2025\, 11.30 Uhr Bhf Briesen (Mark)\, dann ca. 700 m Fußweg\, Mitfahrgelegenheit kann nach Anmeldung organisiert werden. \nÖPNV: RE 1 Magdeburg – Frankfurt (Oder)\, z. B. ab Zoologischer Garten 10.08 Uhr\, Friedrichstraße 10.17\, Alexanderplatz 10.21\, Ostkreuz 10.32\, an Briesen (Mark) 11.13 Uhr (60 Min.-Takt.!). \nAnmeldung erbeten: Ingrid Zache\, Tel. (03303) 40 86 96 oder E-Mail: ingrid-zache@web.de.\nBeschränkte Teilnehmerzahl: 15.\nWeitere Informationen nach Anmeldung. Einkehrmöglichkeiten im Ort. \nFontane war nie dort. Dennoch ist Briesen kein Ort zum Vorbeifahren für regionalgeschichtlich Interessierte. Im „Historischen Führer. Stätten und Denkmale der Geschichte in den Bezirken Potsdam und Frankfurt (Oder)“\, 1987\, wird nur der Briesener Ortsteil Kersdorf im Zusammenhang mit dem Schleusenbau von 1588 erwähnt. \nDie heutigen orts- und heimatgeschichtlich Interessierten haben sich im Freundeskreis der Ortschronik zusammengefunden\, der 2004 die erste Heimatstube der Gemeinde Briesen einrichtete\, bestärkt durch den enormen Zuspruch für die Sonderausstellung anlässlich der Briesener 600-Jahr-Feier 2003. \nHöhepunkt des Ortsspazierganges ist die Besichtigung der Heimatstube im Gemeinde- und Vereinshaus Briesen\, einer alten Villa\, die bis 2002 als Kindertagesstätte diente und zur heutigen Nutzung umgestaltet wurde. Es war bürgerschaftliches Engagement\, das diese Begegnungsstätte schuf. Sie ist heute auch Baustein einer gemeinsamen Identität der Einwohner Briesens.
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SUMMARY:99. Alt-Berliner Lichtbilderabend: Mühlendamm\, Am Mühlengraben
DESCRIPTION:Vortrag: Dr. Benedikt Goebel\, Berlin. \nThema: Mühlendamm\, Am Mühlengraben \nBeginn: 18.30 Uhr\nOrt: Lesesaal der Bibliothek der Landesgeschichtlichen Vereinigung\, Breite Straße 30–36\, 10178 Berlin-Mitte. Zugang nur über den Hofeingang Schlossplatz (Diensteingang der Berliner Stadtbibliothek)! \nDer Lesesaal befindet sich im Zwischengeschoss\, das nur über das Treppenhaus erreichbar ist. Nicht barrierefrei\, begrenzte Platzzahl! \nÖPNV: U5 Museumsinsel\, Fußweg ca. 400 m; Bus 147 Berliner Schloss\, Fußweg ca. 150 m. \nKooperationsveranstaltung mit der Stiftung Mitte Berlin\nDie beliebte\, stets lehrreiche\, Historisches mit Aktuellem verbindende Veranstaltungsreihe bietet sehr genaue virtuelle topographische Straßenwanderungen\, in denen die historische Foto-Überlieferung\, nach Möglichkeit für jedes Haus\, präsentiert und auf Stadtplänen verfolgt wird. Die aktuelle Reihe geht die Straßen alphabetisch durch.
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SUMMARY:Auf den Spuren von Achim von Arnim in Zernikow
DESCRIPTION:Führung: Günter Rieger in Kooperation mit der Initiative Zernikow (www.initiative-zernikow.de). \nLeitung und Anmeldung: Dr. Iris Berndt\, irisberndt@aol.com (bevorzugt) oder Tel. 0176 63 73 87 29.\nMax. 20 Teilnehmer. \nTreffen: Sonnabend\, 28. Juni 2025\, 8.45 Uhr auf dem Bhf Gesundbrunnen\, Gleis 9. \nÖPNV:\nAbfahrt: 8.55 Uhr RE 5 ab Berlin-Gesundbrunnen\, Ankunft 9.47 Uhr Fürstenberg (Havel)\, 9.58 Uhr ab Fürstenberg (Havel) mit Rufbus 839 in ca. 30 Minuten nach Menz/Schule. Wanderstrecke 7 km von Menz nach Zernikow. \nRückfahrt: Rufbus 836 ca. 19.50 Uhr ab Zernikow Gutshof\, mit dem RE 5 ab Gransee 20.26 Uhr\, Ankunft in Berlin-Gesundbrunnen 21.04 Uhr. \nKosten: € 3\,- (Eintritt Gutshaus)\, ca. € 10\,- für den Mittagsimbiss im Bric à Brac auf dem Gutshof Zernikow. \n2022 waren wir auf den Spuren Achim von Arnims in Wiepersdorf unterwegs. Nun folgt eine Erkundung am Ort seiner Jugend in Zernikow im Ruppiner Land. Wir nähern uns dem Dorf von Menz durch den Wald und auf der einzigartigen Maulbeerallee. Günter Rieger ortsansässiger Kenner und langjähriges Mitglied der Landesgeschichtlichen Vereinigung führt uns. \nIn Zernikow nahm die Großmutter Karoline Maria Elisabeth Labes (1730–1810) die Erziehung der beiden verwaisten Söhne von Arnim in die Hand – mit Folgen für deren ganzes weiteres Leben. Wer war diese Frau\, welche Bewandtnis hat es mit der Maulbeerallee und der Seidenmanufaktur Zernikow? Im Gutshaus gibt es dazu zwei Ausstellungen\, erarbeitet von der Initiative Zernikow\, die mit Hartnäckigkeit den Gutshof wieder mit Leben erfüllt hat. \nWir erfahren auch mehr über die Gutswirtschaft\, gehen durchs Dorf\, besichtigen mit dem kundigen Pfarrer Reinhard Dalchow die Kirche. Mit einigem Glück können wir auch noch einem A-cappella-Konzert im Freien beiwohnen und diesen langen Sommertag so richtig ausnutzen.
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SUMMARY:Posen/Poznań und Umgebung
DESCRIPTION:[Abgesagt] \nMontag\, 30. Juni bis Samstag\, 5. Juli 2025 \nProgramm:\n3 Stadtführungen in Posen (mit Gemäldegalerie im Nationalmuseum)\, 1 Stadtführung in Kalisz; Schlösser und Herrenhäuser in Antonin (Schinkel)\, Czempin\, Gołuchów\, Koszuty\, Kórnik (Schinkel)\, Rogalin (mit Gemäldegalerie); Burgen in Ostrów Lednicki und Giecz; in Gnesen/Gniezno Kathedrale\, Museum für die Anfänge des polnischen Staates\, ehem. Ev. Kirche (Schinkel). \nLeistungen:\nBusreise Berlin-Kalisz-Poznań- Berlin\, 5 Übernachtungen (1x Kalisz\, 4x Poznań) mit Frühstück in ***Hotels\, 6x Mittagessen\, 2x Abendessen\, 1 Kaffeepause. Versicherung für das sechstägige Reiseprogramm. \nReiseleitung: Gerhard Weiduschat (Berlin). \nPreis:\n€ 950\,– im Doppelzimmer\, € 1.175\,– im Einzelzimmer.\nMindestteilnehmerzahl 20 Personen. \nBitte beachten: Einige Orte im Besichtigungsprogramm sind nicht barrierefrei! \nVerbindliche Anmeldungen bis zum 7. Juni 2025 an Gerhard Weiduschat:\nE-Mail g.weiduschat@gmail.com (bevorzugt) oder\nper Brief mit beigefügtem Freiumschlag (€ 0\,95) an G.W.\, Engelmannweg 71\, 13403 Berlin. \nAuskünfte: Tel. 0177 200 29 02 (Weiduschat) \nVeranstaltung in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Berlin e.V. und Kampio Reisen\, Poznań. \nDas Jubiläum der Krönung des ersten polnischen Königs Bolesław I. Chrobry („der Tapfere“) im Jahre 1025 wird zum Anlass genommen\, sich mit den Ursprüngen des polnischen Staates im heutigen Großpolen (Wielkopolska) zu befassen. Die Entwicklung des preußisch-polnischen Verhältnisses in der Teilungszeit (1772/93/95–1918) und die besondere kulturelle und politische Rolle des polnischen Adels dabei wird bei den Besichtigungen der baulichen Relikte vor allem aus dem 19. Jahrhundert eine große Rolle spielen.
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