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SUMMARY:Dorothea von Sagan (1793-1862) – die Herzogin von Dino*
DESCRIPTION:Donnerstag\, 4. September bis Sonnabend\, 6. September 2025 \nEine Busreise zu ihren Schlössern in Niederschlesien\, mit Konzerten in Żagan/Sagan und Zabór/Saabor. \nProgramm\nDonnerstag: Schloss Pförten/Brody; Schloss Sagan\, mit Konzert. 1. Übernachtung in Grünberg/Zielona Góra.\nFreitag: Große Stadtführung in Zielona Góra mit Museumsbesuch. Herrenhaus in Boyadel/Bojadła. Schloss und ehemaliges Sanatorium in Trebschen/Trzebiechów\, Schloss Saabor/Zabór\, mit Konzert. 2. Übernachtung in Zielona Góra.\nSonnabend: Schossruine und Park in Günthersdorf/Zatonie\, Besuch des Weinfestes „Winobranie“ in Zielona Góra. Rückfahrt nach Berlin. \nReiseleitung: Gerhard Weiduschat (Berlin). \nLeistungen: Busreise Berlin – Zielona Góra – Berlin. 2 Übernachtungen mit Frühstück im 4-Sterne-Hotel Ruben in Zielona Góra. Konzert in Żagań am 1. Tag und in Zabór am 2. Tag. Alle Eintritte und Führungen. 3x Mittagessen\, 3x Kaffeepause\, Abendessen im Hotelrestaurant am 1. und 2. Tag. \nPreis: € 690\,– pro Person im Doppelzimmer\, € 760\,– pro Person im Einzelzimmer. \nVerbindliche Anmeldungen an Gerhard Weiduschat\, E-Mail g.weiduschat@gmail.com (bevorzugt) oder per Brief mit beigefügtem Freiumschlag (€ 0\,95) an G.W.\, Engelmannweg 71\, 13403 Berlin oder direkt über die Webseite https://kampio.pl/de/formularz-kulture/ \nAuskünfte: Tel. 0177 200 29 02 (Weiduschat). \nDorothea von Sagan\, geboren 1793 im Schloss Friedrichsfelde\, Lebensgefährtin des französischen Außenministers Charles-Maurice de Talleyrand(-Périgord) hat in Niederschlesien zwei großartige Schlösser\, jeweils mit großem Park\, hinterlassen: Żagań/Sagan und das heute ruinöse Zatonie/Günthersdorf\, ihren Sommersitz. \nWährend der dreitägigen Exkursion werden diese Anlagen ausführlich besichtigt. In Sagan und Saabor – hier residierten bis ins 20. Jh. die Fürsten von Schönaich-Carolath – sind zwei Konzerte mit Kammermusik-Ensembles zu hören. Besichtigungen und Führungen in historischen Stätten im Süden der ehemaligen Neumark und dem Norden Niederschlesien runden das Reiseprogramm ab. \nIn Zusammenarbeit mit den Brandenburgischen Sommerkonzerten\, der Deutsch-Polnischen-Gesellschaft Berlin e.V. und Kampio Reisen\, Poznań. \n*Damen Conversations Lexikon\, Band 3. [o.O.] 1835\, S. 181–183. \n  \n 
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SUMMARY:Fontane und Eduard Ockel
DESCRIPTION:Donnerstag\, 11. September 2025 \nVortrag: Dr. Gerd Kley (Schwante). \nEduard Ockel (1834–1910) gehörte über viele Jahrzehnte zu den bekanntesten Malern der Mark Brandenburg. Nach ausführlichen Studien in Frankreich kehrte Ockel 1860 nach Deutschland zurück und richtete ein Atelier in Berlin ein. In Zeitungen warb er für sich als „Genre-\, Landschafts- und Portrait-Maler“. Von nun ab war er auf allen wichtigen Ausstellungen in Berlin und darüber hinaus vorwiegend mit seinen Landschaftsbildern vertreten. \nEin lobender Beitrag von Theodor Fontane machte ihn weithin bekannt\, als er seine „Pflügenden Ochsen in der Mark“ im Jahre 1866 im Berliner Kunstverein ausstellte. Mit diesem Bild war Ockel auf verschiedenen Weltausstellungen vertreten\, bevor das Original dann in Wien verkauft wurde. \n 
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LOCATION:Berlin-Saal der Berliner Stadtbibliothek\, Breite Straße 36\, Berlin\, 10178\, Deutschland
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SUMMARY:[Abgesagt ! ! !] Jenseits des KZs Sachsenhausen – Die Siedlung Sachsenhausen
DESCRIPTION:Sonnabend\, 20. September 2025 \nOrtsspaziergang\, ca. 2\,5 km \nLeitung: Ingrid Zache (Hohen Neuendorf). \nTreffen: 11.00 Uhr\, Kirche Sachsenhausen.\nÖPNV: ab S-Bhf Oranienburg Bus 801 Richtung Kremmen um 10.40 Uhr\, an 10.46 Uhr Haltestelle Kirche Sachsenhausen. \nAnmeldung erbeten: Ingrid Zache\, Tel. (03303) 40 86 96 oder E-Mail: ingrid-zache@web.de. Weitere Informationen nach Anmeldung\, Einkehrmöglichkeiten im Ort. \nIm Jahre 1752 wurde mit dem friderizianischen Kolonistendorf Sachsenhausen das erste Spinnerdorf in der Kurmark errichtet\, wobei der Ortsname auf das Herkunftsgebiet der Kolonisten hinweist. Die Förderung der Textilindustrie war ein Kernpunkt des königlichen Wirtschaftsprogramms\, denn der Staat selbst hatte mit seinem stehenden Heer einen umfangreichen Bedarf. Es hatte seinen guten Gund\, die Spinner in Kolonien zusammenzufassen\, denn diese hätten bei zerstreuter Ansetzung keinen Verleger ihrer Produkte gefunden. \nArchitektur und Anordnung der sozial dominierten Wohn- und Wirtschaftsbauten wurden durch einheitliche Siedlungs- und Baupläne sowie Materialvorgabe reguliert\, was zu einer schematischen Gleichförmigkeit führte\, wie es diese in der Geschichte der Ländlichen Architektur bis dahin nicht gab. Die noch vorhandenen baulichen Zeitzeugen dieser speziellen Ortsgeschichte stehen im Mittelpunkt des Ortsspaziergangs in Sachsenhausen\, heute Ortsteil von Oranienburg\, sowie die durch den bedeutenden Kirchenbaumeister Georg Büttner (1858–1914) errichtete und 1914 eingeweihte evangelische Kirche.
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LOCATION:Kirche Sachsenhausen\, Granseer Str. 27\, Oranienburg\, 16515
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SUMMARY:101. Alt-Berliner Lichtbilderabend: Kleine Gertraudenstraße\, Neue Gasse und weitere Straßen
DESCRIPTION:Vortrag: Dr. Benedikt Goebel\, Berlin. \nThema: Kleine Gertraudenstraße\, Neue Gasse\, Neumannsgasse\, Niederlagstraße\, Niederwallstraße \nBeginn: 18.30 Uhr\nOrt: Lesesaal der Bibliothek der Landesgeschichtlichen Vereinigung\, Breite Straße 30–36\, 10178 Berlin-Mitte. Zugang nur über den Hofeingang Schlossplatz (Diensteingang der Berliner Stadtbibliothek)! \nDer Lesesaal befindet sich im Zwischengeschoss\, das nur über das Treppenhaus erreichbar ist. Nicht barrierefrei\, begrenzte Platzzahl! \nÖPNV: U5 Museumsinsel\, Fußweg ca. 400 m; Bus 147 Berliner Schloss\, Fußweg ca. 150 m. \nKooperationsveranstaltung mit der Stiftung Mitte Berlin\nDie beliebte\, stets lehrreiche\, Historisches mit Aktuellem verbindende Veranstaltungsreihe bietet sehr genaue virtuelle topographische Straßenwanderungen\, in denen die historische Foto-Überlieferung\, nach Möglichkeit für jedes Haus\, präsentiert und auf Stadtplänen verfolgt wird. Die aktuelle Reihe geht die Straßen alphabetisch durch.
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SUMMARY:Begegnungsstätte Schloss Gollwitz/Havel – Ort der Begegnung für jüdische und nichtjüdische Menschen
DESCRIPTION:Sonnabend\, 27. September 2025 \nLeitung: Dr. Matthias Helle (Berlin). \nTreffen: 11.30 Uhr Bushaltestelle Gollwitz\, Am Schloss. Anreise von Berlin z.B. mit RE 1 Ostkreuz ab 9.45 Uhr\, Alexanderplatz 9.54\, Zoologischer Garten um 10.08 Uhr nach Hbf Brandenburg a.d.H.\, vom dortigen ZOB um 11.09 Uhr mit dem Bus W/540 nach Gollwitz. \nEnde um ca. 14.30 Uhr. –  maximale Teilnehmerzahl: 15. \nAnmeldung erbeten: Dr. Matthias Helle\, E-Mail: helle_rm@hotmail.com \nDas an der Havel gelegene Zauchedorf Gollwitz wird erstmals im Märkischen Landbuch Kaiser Karls IV. von 1357 erwähnt. Bereits für jene Zeit ist ein adliges Anwesen mit Freihufen im Ort nachweisbar. Gollwitz war einer der vier Stammsitze des Geschlechts von Rochow. Die Geschichte des Dorfes wurde insbesondere durch das Rittergut geprägt. \nDie Bodenreform 1945 beendete die Existenz des Gutes. Das ehemalige Gutshaus beherbergte von 1946 bis 1977 eine Schule\, anschließend bis ca. 1990 ein Schulungsheim. Seit 2009 ist das sanierte barocke Gebäude eine Begegnungsstätte für jüdische und nichtjüdische Menschen.
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