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SUMMARY:„Mehr als nur eine künstlerische Begabung“. Elise Crola\, geb. Fränkel (1809-1878)\, in Berlin und Ilsenburg am Harz
DESCRIPTION:Vortrag: Dr. Iris Berndt (Potsdam)\, mit Neuerscheinungsangebot. \nTreffen: Donnerstag\, 12. Februar 2026\, 19.00 Uhr im Berlin-Saal der Berliner Stadtbibliothek\, Breite Straße 36\, 10178 Berlin-Mitte. \nWilhelm Schadow bat den Vater händeringend um Ausbildung seiner begabten Tochter\, doch dieser – jüdischer Bankier und Teilhaber des Bankhauses Mendelssohn – verheiratete sie. Am Ende wurde es in der zweiten Ehe doch noch eine Künstlerehe\, und dazu sozialreformerisches Wirken nach dem Vorbild der Goßner-Mission und der Genossenschaftsbewegung. \nElise Fränkel\, verh. Crola ist in ihrer Geburtsstadt Berlin weitgehend unbekannt\, aber am Harzrand wird sie bis heute verehrt. Nach einem einjährigen Forschungsprojekt der Schloß Wernigerode GmbH liegt jetzt erstmalig eine wissenschaftliche Monographie zu ihr vor. Diese erkundet quellenbasiert ihre Möglichkeiten: Konversion zum Christentum und Assimilation\, Selbstverleugnung oder künstlerische Nische? Hat sie den Ehemann – den Landschaftsmaler Georg Heinrich Crola – beeinflusst\, oder doch eher er sie?
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SUMMARY:PETRI Berlin
DESCRIPTION:Leitung: Marion Feise M.A. (Berlin). \nTreffen: Sonnabend\, 21. Februar 2026\, 10.45 Uhr. Vor dem Eingang\, Gertraudenstraße 8\, 10178 Berlin. \nÖPNV: U2 Spittelmarkt; Bus 200\, 248\, Fischerinsel\, Spittelmarkt. \nKosten: Eintritt 6 €; die Führungskosten für eine Gruppe von max. 20 Personen von 150 € werden zzgl. zum Eintritt auf die Teilnehmenden aufgeteilt; bitte beachten Sie\, dass die Eintritte vor Ort bezahlt werden \nDauer: ca. 90 min \nAnmeldung erbeten bis zum 06.02.2026 an: marion@feise.net \nFamilienführung  „Entdecke die Archäologie: vom Fund bis zur Ausstellung im PETRI Berlin“ \nDas Angebot richtet sich v.a. an Familien mit Kindern ab ca. 8 Jahre. \nMit dieser Führung lernen Sie das PETRI Berlin von unten bis oben kennen. Betreten Sie die ausgegrabenen Mauern der Lateinschule und erfahren Sie\, wie die Archäologie neues Licht auf die mittelalterlichen Anfänge der Stadt wirft. Die Bestatteten vom Petrikirchhof und die Reste der letzten drei Petrikirchen lassen uns 800 Jahre Berlin-Geschichte überblicken. \nFolgen Sie dann dem Weg eines Fundes nach oben und gewinnen Sie Einblicke in unsere Werkstätten und archäologische Arbeitsprozesse – vom Fundeingang über die Restaurierung bis ins Schaumagazin. Auf der Loggia erwartet Sie schließlich ein neuer Ausblick auf die Stadt. \n  \n 
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SUMMARY:105. Alt-Berliner Lichtbilderabend: Parochialstraße
DESCRIPTION:Vortrag: Dr. Benedikt Goebel (Berlin). \nTreffen: Mittwoch\, 25. Februar 2026\, 18.30 Uhr Lesesaal der Bibliothek der Landesgeschichtlichen Vereinigung\, Breite Straße 30–36\, 10178 Berlin-Mitte. \nZugang nur über den Hofeingang Schlossplatz (Diensteingang der Berliner Stadtbibliothek)! Der Lesesaal befindet sich im Zwischengeschoss\, das nur über das Treppenhaus erreichbar ist. Nicht barrierefrei\, begrenzte Platzzahl! \nÖPNV: U5 Museumsinsel\, Fußweg ca. 400 m; Bus 147 Berliner Schloss\, Fußweg ca. 150 m. \nKooperationsveranstaltung mit der Stiftung Mitte Berlin \nDie beliebte\, stets lehrreiche\, Historisches mit Aktuellem verbindende Veranstaltungsreihe bietet sehr genaue virtuelle topographische Straßenwanderungen\, in denen die historische Foto-Überlieferung\, nach Möglichkeit für jedes Haus\, präsentiert und auf Stadtplänen verfolgt wird. Die aktuelle Reihe geht die Straßen alphabetisch durch. \nKooperationsveranstaltung von Stiftung Mitte Berlin und Landesgeschichtlicher Vereinigung für die Mark Brandenburg e.V.
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