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SUMMARY:Vereint für die Berliner und Brandenburger Geschichte - Tagung zu Ehren von Dr. Felix Escher (1945-2026)
DESCRIPTION:Datum: Mittwoch\, 3. Juni 2026\, 15:00–18:30 Uhr\nTagungsort: Heilig-Geist-Kapelle\, Spandauer Straße 1\, 10178 Berlin. \nDie Kapelle ist eines der wenigen mittelalterlichen Bauwerke der Berliner Innenstadt. Sie dient heute als Festsaal der Humboldt-Universität (HU) und ist normalerweise nicht zugänglich.\nWir danken der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der HU für ihre Unterstützung. \nDer am Neujahrsmorgen 2026 überraschend verstorbene Stadt- und Landeshistoriker Felix Escher stammte aus einer in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgten jüdischen Familie. Er studierte ab 1965 an der Freien Universität Berlin Geschichte und Geographie\, anschließend wirkte er als Assistent an der dortigen Abteilung Historische Landeskunde. 1979 wurde er mit einer Studie über die Inkorporation der Dörfer des Berliner Umlandes in die Groß-Berliner Stadtlandschaft promoviert. \nSeine weiteren beruflichen Stationen lauteten:\nHistorische Kommission zu Berlin\, Jüdisches Museum Berlin\, Ilse-Balg-Stiftung und Technische Universität Berlin\, an der er in seinen letzten Berufsjahren eine Gastprofessur innehatte. Er hatte einen exzellenten Ruf für viele Themengebiete vom Mittelalter bis in die Zeitgeschichte. In der Geschichte von Berlin und Brandenburg war er zu Hause wie nur wenige.\n \nDer Landesgeschichtlichen Vereinigung für die Mark Brandenburg gehörte er 51 Jahre lang an\, davon 14 Jahre als Vorsitzender und acht Jahre als Ehrenvorsitzender. Die Anerkennung seiner Verdienste um die Landesgeschichte fand 1999 Ausdruck in der Verleihung der Fontane-Plakette. \nFreundInnen und KollegInnen des bekannten Stadt- und Landeshistorikers laden zu einer Tagung zu seinen Ehren ein\, die Themen der Berliner und Brandenburger Geschichte behandelt\, die dem Geehrten am Herzen lagen. \nProgramm\n15:00 Peter Bahl: Felix Escher (1945–2026) – ein Leben für die Landesgeschichte Berlin-Brandenburgs\n15:20 Benedikt Goebel: Felix Escher als Mitte-Historiker\n15:40 Dirk Schumann: Die Berliner Heilig-Geist-Kapelle und der Hohe Steinweg 15\, das letzte mittelalterliche Haus von Berlin\n16:00 Claudia Melisch: Kooperation mit Felix Escher am Petriplatz \n16:20–16:40 Pause ohne Kaffee und Kuchen \n16:40 Ines Hahn: Fotografien von Cecil F.S. Newman 1945/46. Orte\, Zustände und Netzwerke\n16:50 Lutz Mauersberger: Zusammenarbeit mit Felix Escher bei der Molkenmarktforschung\n17:00 Harald Bodenschatz: Geschichte und Planungsgeschichte – persönliche Erfahrungen\n17:20 Benedikt Goebel: Zentrale Ansichten & Einsichten – 30 Jahre Mitte-Forschung\n17:40 Schlussworte\n18:00 Empfang im Foyer: Sekt\, Wein und Brezeln \nDie Tagung ist eine Kooperationsveranstaltung von:\n/ Landesgeschichtliche Vereinigung für die Mark Brandenburg e.V. https://geschichte-brandenburg.de\n/ Stiftung Honorarprofessor Ilse Balg auf dem Gebiet der Stadtforschung https://ilsebalg-stiftung.de\n/ Stiftung Mitte Berlin https://stiftung-mitte-berlin.de \n-> Anmeldung unter stadtkern@berlin.de
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SUMMARY:Die Sängerstadt Finsterwalde
DESCRIPTION:Führung: Dr. Rainer Ernst (Finsterwalde; Museumsleiter i.R.). \nTreffen: Sonnabend\, 13. Juni 2026\, 10.35 Uhr Bhf Finsterwalde. \nÖPNV: RE 7 nach Senftenberg\, z.B. ab Wannsee 8.26\, Zoologischer Garten 8.39\, Friedrichstraße 8.49\, Ostkreuz 9.02 Uhr\, an Calau 10.15 Uhr\, Gleis 3. Umsteigen\, weiter mit RE 43 nach Falkenberg (Elster) ab 10.20 Uhr\, Gleis 2\, an Finsterwalde 10.35 Uhr. \nRückfahrt: z.B. RE 43 nach Frankfurt (Oder) ab Finsterwalde 17.22 Uhr\, an Calau 17.38 Uhr\, Gleis 2\, weiter mit RE 7 nach Dessau ab 17.43 Uhr\, Gleis 1\, an Wannsee 19.34 Uhr \nTeilnehmer: min. 10\, max. 25 Personen.\nVerbindliche Anmeldung bis zum 10. Juni 2026 bei Gerhard Weiduschat\, E-Mail g.weiduschat@gmail.com \nEinkehr vorgesehen.\nKosten: in noch unbekannter Höhe für Museumseintritt und Mittagessen. \nFinsterwalde\, 1282 erstmals urkundlich erwähnt\, gehört zu den sehenswertesten Orten der Niederlausitz. Von den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges weitestgehend verschont\, hat er insbesondere in den letzten Jahren das Antlitz einer historisch gewachsenen und dennoch modernen und lebenswerten Stadt bewahrt und weiter ausgeprägt. \nÜber ihre reiche und höchst spannende Geschichte – nicht nur der Sänger – informiert am Vormittag der Besuch des Sänger- und Kaufmannsmuseums. Im Fokus des Stadtrundgangs am Nachmittag stehen das jüngst restaurierte Renaissance-Schloss\, in dem die Stadtverwaltung ihren Platz gefunden hat\, die wunderschöne nachgotische Trinitatiskirche und die erst 2024 eingeweihte „Kulturweberei“\, eine zur Konzerthalle umgebaute Tuchfabrik\,
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SUMMARY:! geänderter Termin ! 109. Alt-Berliner Lichtbilderabend: Rosenstraße\, Rochstraße\, Roßstraße und Neue Roßstraße
DESCRIPTION:Vortrag: Dr. Benedikt Goebel (Berlin). \nTreffen: Mittwoch\, 17. Juni 2026\, 18.00 Uhr Lesesaal der Bibliothek der Landesgeschichtlichen Vereinigung\, Breite Straße 30–36\, 10178 Berlin-Mitte. Zugang nur über den Hofeingang Schlossplatz (Diensteingang der Berliner Stadtbibliothek)! \nDer Lesesaal befindet sich im Zwischengeschoss\, das nur über das Treppenhaus erreichbar ist. Nicht barrierefrei\, begrenzte Platzzahl! \nÖPNV: U5 Museumsinsel\, Fußweg ca. 400 m; Bus 147 Berliner Schloss\, Fußweg ca. 150 m. \nDie beliebte\, stets lehrreiche\, Historisches mit Aktuellem verbindende Veranstaltungsreihe bietet sehr genaue virtuelle topographische Straßenwanderungen\, in denen die historische Foto-Überlieferung\, nach Möglichkeit für jedes Haus\, präsentiert und auf Stadtplänen verfolgt wird. Die aktuelle Reihe geht die Straßen alphabetisch durch. \nKooperationsveranstaltung von Stiftung Mitte Berlin und Landesgeschichtlicher Vereinigung für die Mark Brandenburg e.V.
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SUMMARY:[Abgesagt!!!] Südseecharme vor der Haustür – Das Paradies Pfaueninsel
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung muss leider abgesagt werden. Sie wird voraussichtlich 2027 nachgeholt.\n \nLeitung: Kristin Wolter M.A. (Berlin). \nTreffen: Sonnabend\, 27. Juni 2026\, 10.00 Uhr\, an der Endhaltestelle der Buslinie 218\, die nur im 30 oder 60 Minuten-Takt verkehrt. Zustieg z.B. am Bhf Wannsee. Bitte beachten Sie den aktuellen Fahrplan! \nTeilnehmer: max. 25 Personen.\nAnmeldung bis 21. Juni 2026 bei Kristin Wolter\, E-Mail: kristin.wolter@yahoo.de Kosten: Fähre und Eintritt Pfaueninsel € 6\,–\, ermäßigt € 5\,– p.P. (Automat\, Zahlung nur mit Visa/Master/Girocard oder Münzen möglich); Schloss € 8\,– p.P. \nDauer: ca. 5 Stunden. Ca. 3 km Fußweg. Mittagspicknick geplant\, evtl. Verpflegung sowie Sitzkissen oder Decke mitbringen\, auch ein Imbiss-Stand kann genutzt werden. \nDie kleine Pfaueninsel beherbergt tierische und pflanzliche Exoten\, die gegen Ende des 18. Jahrhunderts durch König Friedrich Wilhelm II. und Wilhelmine Enke eingeführt wurden. Neben den bekannten Pfauen und Wasserbüffeln sind dort auch Ginkgo- und Tulpenbäume heimisch. Viele der ehemaligen Exoten\, wie Kängurus\, Affen oder Löwen lassen sich heute jedoch nicht mehr antreffen. Wie es zu dieser Entwicklung kam und andere spannende Fakten werden bei der Erkundung der Insel geklärt.
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