{"id":1297,"date":"2020-11-10T15:02:08","date_gmt":"2020-11-10T14:02:08","guid":{"rendered":"http:\/\/geschichte-brandenburg.de\/wordpress\/?post_type=tribe_events&#038;p=1297"},"modified":"2021-01-06T12:58:50","modified_gmt":"2021-01-06T11:58:50","slug":"besuch-auf-burg-beeskow","status":"publish","type":"tribe_events","link":"https:\/\/geschichte-brandenburg.de\/wordpress\/event\/besuch-auf-burg-beeskow\/","title":{"rendered":"Verschoben (!!): Besuch auf Burg Beeskow"},"content":{"rendered":"<p><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Diese Veranstaltung muss wegen der aktuellen Corona-Situation verschoben werden. Ein neuer Termin, eventuell im Sommer, steht noch nicht fest und wird hier bekanntgegegben.<\/span><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>Zwei F\u00fchrungen auf der Burg:<\/strong><br \/>\n1. Kunstarchiv Beeskow \u2013 17.000 Dokumente der DDR-Kunst aus 40 Jahren \u2013 Propaganda, aber auch gro\u00dfe Kunst. F\u00fchrung durch das neu eingerichtete Magazin und Besuch einer kleinen Sonderausstellung zum Thema.<br \/>\n2. Musikmuseum Beeskow \u2013 Automatische Musikinstrumente von 1848 bis 1927 aus einer Privatsammlung. Vorf\u00fchrungen der Instrumente.<br \/>\nIndividuell kann auch noch das Burgmuseum mit Bergfried und Folterkeller besucht werden.<\/p>\n<p>Leitung: Mathias Schebera (Berlin).<\/p>\n<p>Anmeldung erforderlich bis 31.12.2020 bei Mathias Schebera, E-Mail: dmj.schebera@t-online.de oder Tel. (030) 208 17 61.<\/p>\n<p>Treffen: Bhf Beeskow 11.30 Uhr. \u00d6PNV: z. B. 9.39 Uhr ab Berlin Friedrichstra\u00dfe, mit RE 2 Richtung Cottbus (diverse Zustiege) bis K\u00f6nigs Wusterhausen (KW) an 10.09 Uhr, umsteigen in RB 36 Richtung Frankfurt (Oder) 10.33 Uhr ab KW, Beeskow an 11.29 Uhr. 15 Minuten Fu\u00dfweg zur Burg. Beginn der 1. F\u00fchrung um 12.00 Uhr. R\u00fcckfahrt: 16.34 Uhr ab Beeskow, 17.25 Uhr an KW, weiter mit der S-Bahn oder 17.50 Uhr mit RE 2 Richtung Wittenberge nach Berlin, z. B. Ankunft an Friedrichstra\u00dfe 18.19 Uhr. Bitte aktuellen Winterfahrplan recherchieren!<\/p>\n<p>Kosten: Kunstarchiv Eintritt \u20ac 9,- pro Person zuz\u00fcglich \u20ac 26,- F\u00fchrungsgeb\u00fchr (wird aufgeteilt). Musikmuseum \u20ac 9,- pro Person. Im Burgmuseum keine Extrakosten.<br \/>\nZurzeit (25.10.2020) sind pro F\u00fchrung 10 Personen zugelassen. Sollten sich mehr Personen anmelden, k\u00f6nnen die F\u00fchrungen auch versetzt 2x stattfinden.<\/p>\n<p>Einkehr: In der N\u00e4he der Burg gibt es eine Fischgastst\u00e4tte an der Spree, am Marktplatz 2 ein Caf\u00e9. Die wunderbare St. Marienkirche ist leider im Winter geschlossen, individuell kann aber auch das \u201e\u00c4lteste Haus\u201c von ca. 1500 von 10 bis 16 Uhr besichtigt werden.<\/p>\n<p><em>Zum Bestand des Kunstarchivs Beeskow geh\u00f6ren 17.000 Werke der bildenden K\u00fcnste aus 40 Jahren DDR: 360 Plastiken, 1.500 Gem\u00e4lde, 1.700 Zeichnungen, 330 Grafik-Mappen (mit 4.100 Bl\u00e4ttern), 8.800 originalgrafische Einzelbl\u00e4tter und 550 Fotografien. Unter den insgesamt 1.700 K\u00fcnstlern finden sich 380 Frauen. Dieser umfangreiche Bestand ist in jedweder Weise der \u00d6ffentlichkeit verpflichtet. So steht neben dem Erhalt der Kunstwerke ihre historische Kontextualisierung und Bereitstellung f\u00fcr den \u00f6ffentlichen Diskurs im Zentrum der Arbeit. \u2013 Die im Musikmuseum Beeskow vorgestellten Instrumente aus der Zeit zwischen 1848 und 1927 stammen aus der Sammlung von Thomas Jansen, vormals aus Monschau bei Aachen. Die Sammlung stellt die wichtigsten Instrumententypen vor: Von kleinsten Spield\u00f6schen mit Stiftwalze \u00fcber Reproduktionsinstrumente, die das Handspiel von Pianisten wiedergeben, bis zu Gasthausinstrumenten und einem gro\u00dfen Orchestrion. Auch die ab 1878 erfundenen Verfahren zur Aufnahme von Sprache und Musik, die Phonographen und Grammophone werden vorgestellt.<\/em><\/p>\n<p><strong>Aufgrund der aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit der Covid19-Pandemie fanden im Juli und August 2020 keine Veranstaltungen der Landesgeschichtlichen Vereinigung statt.<\/strong><br \/>\n<strong>F\u00fcr die Exkursionen gilt:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Anmeldung per E-Mail (bevorzugt) oder Telefon unbedingt erforderlich,<\/strong><\/li>\n<li><strong>beschr\u00e4nkte Teilnehmerzahl von jeweils 20 Personen,<\/strong><\/li>\n<li><strong>bitte beachten Sie die geltenden Abstandsregeln, gegebenenfalls ist ein Mund- und Nasenschutz zu tragen,<\/strong><\/li>\n<li><strong>\u00fcber eine eventuelle \u2013 auch kurzfristige \u2013 Absage aufgrund aktueller Entwicklungen informiert die Organisatorin\/der Organisator der Exkursion.<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>F\u00fcr die Vortragsveranstaltungen im Berlin-Saal gelten die jeweils aktuellen Teilnahmebedingungen der Zentral- und Landesbibliothek, siehe www.zlb.de\/info oder Tel. (030) 90 22 64 01.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diese Veranstaltung muss wegen der aktuellen Corona-Situation verschoben werden. Ein neuer Termin, eventuell im Sommer, steht noch nicht fest und wird hier bekanntgegegben. Zwei F\u00fchrungen auf der Burg: 1. 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