Spuren jüdischen Lebens im Scheunenviertel der goldenen 20er Jahre
Führung: N.N. (Stiftung Neue Synagoge Berlin).
Leitung: Kristin Wolter M.A. (Berlin).
Treffen: Sonntag, 12. April 2026, 9.45 Uhr vor der Neuen Synagoge Berlin – Centrum Judaicum, Oranienburger Straße 28–30, 10117 Berlin.
ÖPNV: S 1/2/25/26, Tram M 1/5 S Oranienburger Str., mit 150 m Fußweg; S 3/5/7/9 Hackescher Markt, mit 600 m Fußweg.
Dauer: ca. 2 Stunden, ca. 2 km.
Teilnehmer: mind. 10, max. 25 Personen.
Kosten: min. € 5,–, max. € 12,– € p.P., je nach Teilnehmerzahl.
Verbindliche Anmeldung bis 5. April 2026 bei Kristin Wolter, E-Mail: kristin.wolter@yahoo.de
Im Fokus des Rundgangs stehen das Scheunenviertel und die Spandauer Vorstadt der 1920er Jahre. Hier trafen deutsche Jüdinnen und Juden auf die neuen jüdischen Migrant:innen aus Osteuropa, die in Folge von Krieg, Hunger und Vertreibung in Berlin landeten. Entdeckt wird das bunte Mosaik aus Theatern, Schulen, Vereinen und Synagogen, in denen sich das Leben dieser Menschen abspielte. Auch über das Scheunenviertelpogrom 1923 und die wehrhafte Selbstverteidigung jüdischer Kriegsveteranen wird berichtet. Zudem werden Persönlichkeiten vorgestellt, wie z. B. Mascha Kaléko und Dora Diamant.