Die Sängerstadt Finsterwalde
Führung: Dr. Rainer Ernst (Finsterwalde; Museumsleiter i.R.).
Treffen: Sonnabend, 13. Juni 2026, 10.35 Uhr Bhf Finsterwalde.
ÖPNV: RE 7 nach Senftenberg, z.B. ab Wannsee 8.26, Zoologischer Garten 8.39, Friedrichstraße 8.49, Ostkreuz 9.02 Uhr, an Calau 10.15 Uhr, Gleis 3. Umsteigen, weiter mit RE 43 nach Falkenberg (Elster) ab 10.20 Uhr, Gleis 2, an Finsterwalde 10.35 Uhr.
Rückfahrt: z.B. RE 43 nach Frankfurt (Oder) ab Finsterwalde 17.22 Uhr, an Calau 17.38 Uhr, Gleis 2, weiter mit RE 7 nach Dessau ab 17.43 Uhr, Gleis 1, an Wannsee 19.34 Uhr
Teilnehmer: min. 10, max. 25 Personen.
Verbindliche Anmeldung bis zum 10. Juni 2026 bei Gerhard Weiduschat, E-Mail g.weiduschat@gmail.com
Einkehr vorgesehen.
Kosten: in noch unbekannter Höhe für Museumseintritt und Mittagessen.
Finsterwalde, 1282 erstmals urkundlich erwähnt, gehört zu den sehenswertesten Orten der Niederlausitz. Von den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges weitestgehend verschont, hat er insbesondere in den letzten Jahren das Antlitz einer historisch gewachsenen und dennoch modernen und lebenswerten Stadt bewahrt und weiter ausgeprägt.
Über ihre reiche und höchst spannende Geschichte – nicht nur der Sänger – informiert am Vormittag der Besuch des Sänger- und Kaufmannsmuseums. Im Fokus des Stadtrundgangs am Nachmittag stehen das jüngst restaurierte Renaissance-Schloss, in dem die Stadtverwaltung ihren Platz gefunden hat, die wunderschöne nachgotische Trinitatiskirche und die erst 2024 eingeweihte „Kulturweberei“, eine zur Konzerthalle umgebaute Tuchfabrik,